Abteilung für hoffnungslose Fälle
Hallo all ihr glücklichen nichtraucher,
also ich hab gestern den bericht über champix gesehen. Das gab Hoffnung, obwohl......mich als kettenraucher zu bezeichnen triffts nicht im kern. mein credo ist eher: wären zigaretten wasserfest würd ich auch unter der dusche rauchen. gibt es hier irgendwen im forum, der das auch von sich sagen muss und es dank champix geschafft hat????
Ich bin wirklich dankbar für jeden zuspruch, alldieweil meine gesundheit so langsam echt den bach runtergeht.
gruß tanja
also ich hab gestern den bericht über champix gesehen. Das gab Hoffnung, obwohl......mich als kettenraucher zu bezeichnen triffts nicht im kern. mein credo ist eher: wären zigaretten wasserfest würd ich auch unter der dusche rauchen. gibt es hier irgendwen im forum, der das auch von sich sagen muss und es dank champix geschafft hat????
Ich bin wirklich dankbar für jeden zuspruch, alldieweil meine gesundheit so langsam echt den bach runtergeht.
gruß tanja
07.08.2007 16:11
Hallo Tanja,
hoffnungslose Fälle waren wir alle, bevor wir uns dann doch aufgerafft haben, das Rauchen einzustellen, egal mit welcher Methode
.
Es ist doch so, daß sich jeder Raucher als "hoffnungslos" einstuft, egal wieviel er raucht, weil man glaubt, daß es unheimlich schwer ist.
Das körperliche Verlangen nach Nikotin ist nach wenigen Tagen weg.
Das wirkliche Problem ist im Kopf, dieser Mythos, daß eine Zigarette etwas ganz Wundervolles ist und man ohne sie das Leben nicht mehr genießen kann, dieser Mythos "Einmal Raucher, immer Raucher..."
Allan Carr vertritt sogar die These, daß Gelegenheitsraucher süchtiger sind als Kettenraucher. Wenn man sich zwingt, weniger zu rauchen, wird jede Zigarette zu einem Heiligtum.
Also, bloß nicht reduzieren, weiter qualmen und sich dann für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden:
1. Aufhören, egal wie (Bin überzeugt, daß DU es auch schaffst)
oder
2. Dein Leben lang weiter rauchen
Ich hoffe, daß Du die Angst überwindest und das Richtige tust und wünsche Dir viel Glück dabei...
LG Jutta
(Es macht auch ein bißchen Spaß, die Sucht zu überwinden
)
hoffnungslose Fälle waren wir alle, bevor wir uns dann doch aufgerafft haben, das Rauchen einzustellen, egal mit welcher Methode
.Es ist doch so, daß sich jeder Raucher als "hoffnungslos" einstuft, egal wieviel er raucht, weil man glaubt, daß es unheimlich schwer ist.
Das körperliche Verlangen nach Nikotin ist nach wenigen Tagen weg.
Das wirkliche Problem ist im Kopf, dieser Mythos, daß eine Zigarette etwas ganz Wundervolles ist und man ohne sie das Leben nicht mehr genießen kann, dieser Mythos "Einmal Raucher, immer Raucher..."
Allan Carr vertritt sogar die These, daß Gelegenheitsraucher süchtiger sind als Kettenraucher. Wenn man sich zwingt, weniger zu rauchen, wird jede Zigarette zu einem Heiligtum.
Also, bloß nicht reduzieren, weiter qualmen und sich dann für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden:
1. Aufhören, egal wie (Bin überzeugt, daß DU es auch schaffst)
oder
2. Dein Leben lang weiter rauchen
Ich hoffe, daß Du die Angst überwindest und das Richtige tust und wünsche Dir viel Glück dabei...
LG Jutta
(Es macht auch ein bißchen Spaß, die Sucht zu überwinden
) MIR GEHT ES GUT seit 14.04.07, 18:50 Uhr
07.08.2007 20:27 | geändert: 07.08.2007 20:42
Hallo Jutta, erstmal danke für die aufmunternden worte. aber ohne hilfsmittel - einfach nur aufhören - bei schlappen 80 zichten am tag.....da fehlt mir schlicht der glaube.
Den guten allan carr hab ich ca 5mal gelesen. jedesmal war ich während des lesens auch der festen überzeugung: rauchen ist das allerletzte. der mann betreibt ja auch förmlich gehirnwäsche. kaum das büchlein aus der hand gelegt...schon schmeckte die zigarette wieder.
ich habe glaub ich schon alles ausprobiert was der raucherentwöhnungsmarkt so hergibt. nicht wirklich erfolgreich. daher interessiert es mich ja ungemein wie leute, mit etwa dem gleichen konsum wie ich, aus dem forum hier den entzug mit champix empfunden haben. in dem fernsehbeitrag waren das raucher, die 12-20 zig. am tag rauchten. die mach ich vorm frühstück weg. deshalb glaub ich nicht, dass ich die mit mir vergeichen kann.
also wenn mir jemand erfahrungwerte vermitteln kann würd mir das schon sehr helfen.
danke
gruß an alle
tanja
Den guten allan carr hab ich ca 5mal gelesen. jedesmal war ich während des lesens auch der festen überzeugung: rauchen ist das allerletzte. der mann betreibt ja auch förmlich gehirnwäsche. kaum das büchlein aus der hand gelegt...schon schmeckte die zigarette wieder.
ich habe glaub ich schon alles ausprobiert was der raucherentwöhnungsmarkt so hergibt. nicht wirklich erfolgreich. daher interessiert es mich ja ungemein wie leute, mit etwa dem gleichen konsum wie ich, aus dem forum hier den entzug mit champix empfunden haben. in dem fernsehbeitrag waren das raucher, die 12-20 zig. am tag rauchten. die mach ich vorm frühstück weg. deshalb glaub ich nicht, dass ich die mit mir vergeichen kann.
also wenn mir jemand erfahrungwerte vermitteln kann würd mir das schon sehr helfen.
danke
gruß an alle
tanja
08.08.2007 09:04
Hallo Tanja,
ich hätte wohl 80 Zigaretten am Tag geraucht, wenn ich noch gekonnt hätte - aber um wenigstens die schätzungsweise 30 rauchen zu können, hatte ich mir am Ende noch zusätzlich zum Tabak jeweils Hustenbonbons gekauft. In stressigen Zeiten bin ich auch des öfteren nachts aufgewacht mit Nikotinschmacht. Ich zählte mich von daher auch zu den stärkeren Suchtrauchern und es war wohl auch wirklich an der Zeit, dem ei Ende zu setzen
Inwieweit Champix hilfreich ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht sagen, da ich kalt entzogen habe. Bei meinen letzten erfolgreichen Entzug war denke ich am Ende die innere Bereitschaft ausschlaggebend, auch nach einem oder mehreren "Stürzen" so bald wie möglich wieder aufzustehen und einiges an Strapatzen auf mich zu nehmen. Nachdem ich in Nichtraucherforen nachgelesen habe, wie viele andere, teils auch schwere Raucher, ihren Entzug meisterten, wollte auch ich den Entzug endlich und endgültig durchziehen, koste es was es wolle. Nachdem ich nach drei Tagen umgefallen war, bin ich am selben Tag wieder aufgestanden und habe seitdem nicht mehr geraucht.
Ich denke, so eine gewisse Entschlossenheit ist sicher bei den meisten (wenn nicht allen) Entzugsmethoden hilfreich. Ich war in der Beziehung sogar etwas fanatisch, betrachtete den Entzug martialisch als einen Feldzug gegen den Nikotinteufel
. So im Rückblick hat mir persönlich diese wilde, kompromisslose Entschlossenheit wohl am meisten geholfen
Aber da muss auch jeder seinen eigenen Weg finden, andere vertrauen zusätzlich auf die Unterstützung durch Wirkstoffe wie Vareniclin, wiederum andere auf Hypnose etc.
Auf jeden Fall denke ich, dass auch starke Raucher den Entzug schaffen können - sie haben den Vorteil, mehr hinzu zu gewinnen und sich dadurch stärker motiviere zu können
LG Jörg
ich hätte wohl 80 Zigaretten am Tag geraucht, wenn ich noch gekonnt hätte - aber um wenigstens die schätzungsweise 30 rauchen zu können, hatte ich mir am Ende noch zusätzlich zum Tabak jeweils Hustenbonbons gekauft. In stressigen Zeiten bin ich auch des öfteren nachts aufgewacht mit Nikotinschmacht. Ich zählte mich von daher auch zu den stärkeren Suchtrauchern und es war wohl auch wirklich an der Zeit, dem ei Ende zu setzen
Inwieweit Champix hilfreich ist, kann ich aus eigener Erfahrung nicht sagen, da ich kalt entzogen habe. Bei meinen letzten erfolgreichen Entzug war denke ich am Ende die innere Bereitschaft ausschlaggebend, auch nach einem oder mehreren "Stürzen" so bald wie möglich wieder aufzustehen und einiges an Strapatzen auf mich zu nehmen. Nachdem ich in Nichtraucherforen nachgelesen habe, wie viele andere, teils auch schwere Raucher, ihren Entzug meisterten, wollte auch ich den Entzug endlich und endgültig durchziehen, koste es was es wolle. Nachdem ich nach drei Tagen umgefallen war, bin ich am selben Tag wieder aufgestanden und habe seitdem nicht mehr geraucht.
Ich denke, so eine gewisse Entschlossenheit ist sicher bei den meisten (wenn nicht allen) Entzugsmethoden hilfreich. Ich war in der Beziehung sogar etwas fanatisch, betrachtete den Entzug martialisch als einen Feldzug gegen den Nikotinteufel
. So im Rückblick hat mir persönlich diese wilde, kompromisslose Entschlossenheit wohl am meisten geholfen
Aber da muss auch jeder seinen eigenen Weg finden, andere vertrauen zusätzlich auf die Unterstützung durch Wirkstoffe wie Vareniclin, wiederum andere auf Hypnose etc. Auf jeden Fall denke ich, dass auch starke Raucher den Entzug schaffen können - sie haben den Vorteil, mehr hinzu zu gewinnen und sich dadurch stärker motiviere zu können
LG Jörg
08.08.2007 10:21 | geändert: 08.08.2007 10:26
Hallo Tanja,
Wenn die Rezeptoren mit Vareniclin besetzt sind, spielt es m.E. keine Rolle, ob man 10 oder 100 am Tag geraucht hat
. Da kommt oben nichts an, wenn man eine raucht.
Die Gewohnheit ist das einzige, was man gezielt bekämpfen muß.
Mir fällt da Andreas ein. Der hat es auch geschafft. Waren bei ihm damals 60 Stück/Tag, oder???
LG Jutta
in dem fernsehbeitrag waren das raucher, die 12-20 zig. am tag rauchten. die mach ich vorm frühstück weg. deshalb glaub ich nicht, dass ich die mit mir vergeichen kann.
Wenn die Rezeptoren mit Vareniclin besetzt sind, spielt es m.E. keine Rolle, ob man 10 oder 100 am Tag geraucht hat
. Da kommt oben nichts an, wenn man eine raucht. Die Gewohnheit ist das einzige, was man gezielt bekämpfen muß.
Mir fällt da Andreas ein. Der hat es auch geschafft. Waren bei ihm damals 60 Stück/Tag, oder???
LG Jutta
MIR GEHT ES GUT seit 14.04.07, 18:50 Uhr
08.08.2007 12:24
Hallo Tanja,
ich habe mindestens am Tag 60 Stck. geraucht!
Und nicht mal ne leichte Marke!
Niiiiiiiiiemand, aber auch wirklich niiiiiiiiiiiiiiiiiiiemand hätte geglaubt das ich es schaffen könnte aufzuhören! Selbst ich habe es erst nicht geglaubt!
Ich habe 20 Tage munter nach der ersten einnahme von Champix weiter gepafft wie ein wahnsinniger Weltmeister, ohne Probleme! Doch dann, auf einmal, am 17-/18-/19 Tag wurde es auf einmal drastisch weniger bis ich an einem Mittwoch morgen aufstand und mir keine mehr ansteckte - bis heute nicht!
Kannst mir glauben ich war auch Zigarettenkrank, kein Bild, kein Moment wo man mich ohne Fluppe gesehen hat! Das ich auf Partys und beim saufen nicht noch die Schachtel mitgefressen hab wundert mich!
Auf ne Feete oder beim Angeln waren auch mal locker vier Schachteln a' 24 Stck kein Problem!
Wenn Du nur einen Funken von Wille hast aufzuhören, dann schaffst du das! Glaub mir..
LG
Andreas
ich habe mindestens am Tag 60 Stck. geraucht!
Und nicht mal ne leichte Marke!
Niiiiiiiiiemand, aber auch wirklich niiiiiiiiiiiiiiiiiiiemand hätte geglaubt das ich es schaffen könnte aufzuhören! Selbst ich habe es erst nicht geglaubt!
Ich habe 20 Tage munter nach der ersten einnahme von Champix weiter gepafft wie ein wahnsinniger Weltmeister, ohne Probleme! Doch dann, auf einmal, am 17-/18-/19 Tag wurde es auf einmal drastisch weniger bis ich an einem Mittwoch morgen aufstand und mir keine mehr ansteckte - bis heute nicht!
Kannst mir glauben ich war auch Zigarettenkrank, kein Bild, kein Moment wo man mich ohne Fluppe gesehen hat! Das ich auf Partys und beim saufen nicht noch die Schachtel mitgefressen hab wundert mich!
Auf ne Feete oder beim Angeln waren auch mal locker vier Schachteln a' 24 Stck kein Problem!
Wenn Du nur einen Funken von Wille hast aufzuhören, dann schaffst du das! Glaub mir..

LG
Andreas
Rauchfrei seit 20.03.2007 - Champixnix seit 02.06.2007
08.08.2007 12:34
Hallo Jutta !!!
Was für ein Zufall....

Was für ein Zufall....

Rauchfrei seit 20.03.2007 - Champixnix seit 02.06.2007
08.08.2007 12:36
Andreas, ja, echt lustig son Zufall


MIR GEHT ES GUT seit 14.04.07, 18:50 Uhr
08.08.2007 12:44
Hallo Tanja,
jaaaaa, glücklich sind wir, weil wir uns entschieden haben aufzuhören. Jeder einzelne hat einen Weg für sich gefunden und ist ihn gegangen.
Glaub mir, nicht jedem ist es immer nur leicht gefallen.
Einige, die ohne alles aufgrhört haben, hatten keinen Streß, andere, die mit Champix oder anderen hilfsmitteln aufgehört haben, hatten Streß.
Da ist das Leben sehr vielfältig. ich rauchte auch seit mehr als 30 Jahren. Täglich mindestens 35, mehr wurden es am Wochenende oder beim Ausgehen. Das kennt ja jeder Raucher.
Meine gesamte Familie hat mir keine Woche Nichtmehrraucherdasein gegeben. Nur mein Partner (täglich 45+Zigaretten) hat dran geglaubt und mit mir zusammen ausgehört.
Es fällt mir auch heute noch schwer, standhaft zu bleiben, obwohl der Ausstieg mit Champix wirklich leichter ging.
Aber ich weiß dass ich nicht mehr rauchen will.
Und das sind die wenigen, immer weniger werdenden, Momente Rauchdrang wert, zu überstehen.
Wenn du es wirklich willst, schaffst du es auch.
LG Luette
jaaaaa, glücklich sind wir, weil wir uns entschieden haben aufzuhören. Jeder einzelne hat einen Weg für sich gefunden und ist ihn gegangen.
Glaub mir, nicht jedem ist es immer nur leicht gefallen.
Einige, die ohne alles aufgrhört haben, hatten keinen Streß, andere, die mit Champix oder anderen hilfsmitteln aufgehört haben, hatten Streß.
Da ist das Leben sehr vielfältig. ich rauchte auch seit mehr als 30 Jahren. Täglich mindestens 35, mehr wurden es am Wochenende oder beim Ausgehen. Das kennt ja jeder Raucher.
Meine gesamte Familie hat mir keine Woche Nichtmehrraucherdasein gegeben. Nur mein Partner (täglich 45+Zigaretten) hat dran geglaubt und mit mir zusammen ausgehört.
Es fällt mir auch heute noch schwer, standhaft zu bleiben, obwohl der Ausstieg mit Champix wirklich leichter ging.
Aber ich weiß dass ich nicht mehr rauchen will.
Und das sind die wenigen, immer weniger werdenden, Momente Rauchdrang wert, zu überstehen.
Wenn du es wirklich willst, schaffst du es auch.
LG Luette
Rauchfrei seit 09.Mai 2007 23.40 Uhr mit Hilfe von Champix
08.08.2007 12:52
dank, dank und immer wieder dank an alle die mir mut machen.
der wille ist da...oder ist es vielleicht nur der wunsch????? ich hab auch schon seit ca. 20 jahren erst gar nicht mehr versucht aufzuhören.es wäre eh zum scheitern verurteilt gewesen.
das privatrezept liegt jedenfalls schon mal ausgestellt beim doc. ist ja schon mal ein anfang.......
entgegen aller empfehlungen werde ich auch niemandem an meinem vorsatz teilhaben lassen.mann, gäb das ein gelächter. die würden mir nicht mal ne halbe stunde geben. im moment ich mir , wenn ich ehrlich bin, auch nicht. ein wenig angst hab ich vor den nebenwirkungen.denn gerade kopfschmerzen und übelkeit stehen in meiner beliebtheitsskala ganz oben.
aber ich zieh das jetzt durch. ihr habt mir mut gemacht. ich hoffe wirklich, dass ich es trotz meines eher suboptimal verlaufenden lebens schaffe.
ich danke euch schon mal. freue mich aber auch weiterhin über jeden zuspruch und alle erfahrungswerte.
lg Tanja
der wille ist da...oder ist es vielleicht nur der wunsch????? ich hab auch schon seit ca. 20 jahren erst gar nicht mehr versucht aufzuhören.es wäre eh zum scheitern verurteilt gewesen.
das privatrezept liegt jedenfalls schon mal ausgestellt beim doc. ist ja schon mal ein anfang.......
entgegen aller empfehlungen werde ich auch niemandem an meinem vorsatz teilhaben lassen.mann, gäb das ein gelächter. die würden mir nicht mal ne halbe stunde geben. im moment ich mir , wenn ich ehrlich bin, auch nicht. ein wenig angst hab ich vor den nebenwirkungen.denn gerade kopfschmerzen und übelkeit stehen in meiner beliebtheitsskala ganz oben.
aber ich zieh das jetzt durch. ihr habt mir mut gemacht. ich hoffe wirklich, dass ich es trotz meines eher suboptimal verlaufenden lebens schaffe.
ich danke euch schon mal. freue mich aber auch weiterhin über jeden zuspruch und alle erfahrungswerte.
lg Tanja
08.08.2007 13:32