Angst vor dem Aufhören….
Ein freundliches Hallo an alle,
in einem anderen Thread wurde dieses Thema bereits angesprochen.
Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig und interessant ist, so dass hier viele hilfreiche Beiträge zusammenkommen könnten:
Bei mir kamen gleich mehrere Angstfaktoren zusammen, so z.B.
• Angst vor aufkommender Langeweile
• Angst vor Gewichtszunahme
• Angst vor schlechter Laune
Aus mehreren vorherigen Versuchen, aus dieser Sucht auszusteigen, war mit das ja alles bekannt….
So hatte ich anfangs wirklich Angst vor fehlender Lebensqualität....
Ich bin auf Rückmeldungen gespannt.
Liebe Grüße
Anne
in einem anderen Thread wurde dieses Thema bereits angesprochen.
Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig und interessant ist, so dass hier viele hilfreiche Beiträge zusammenkommen könnten:
Bei mir kamen gleich mehrere Angstfaktoren zusammen, so z.B.
• Angst vor aufkommender Langeweile
• Angst vor Gewichtszunahme
• Angst vor schlechter Laune
Aus mehreren vorherigen Versuchen, aus dieser Sucht auszusteigen, war mit das ja alles bekannt….
So hatte ich anfangs wirklich Angst vor fehlender Lebensqualität....Ich bin auf Rückmeldungen gespannt.

Liebe Grüße
AnneNMR seit 4.7.07
Seit dem KEINE mehr!
Auch nicht diese
EINE!
Auch nicht diese
EINE! 21.10.2008 14:56
Nicht zu unterschätzende Punkte sind auch:
- Faulheit
- Bequemlichkeit
- fehlende Motivation

- Faulheit
- Bequemlichkeit
- fehlende Motivation

NMR seit 29.09.08 - "Wer Raucher küsst trinkt auch aus Kloschüsseln!" 

21.10.2008 15:30
Also ich dachte echt, dass das Leben nicht mehr so lebenswert sein wird. Der Gedanke, ein Leben lang auf "die kleinen Freunde" zu verzichten, war ganz schlimm.
Verzicht, Märtyrertum, Leid... das wartet auf einen... ein Leben lang. Egal, was man macht, es wird nur noch "halb so" sein.
Halb so schön,
halb so entspannend,
halb so aufregend etc.
Der Gedanke, dass es ohne Kippe geht, war total fremd.
Sowas ne...
Dabei stimmt das nicht und zwar garnicht, gargarnichicht, Lüge
Das regt mich jetzt sowas von auf... ich könnt glatt eine rauchen... muahahaha
Neeeeeeeeee, war Spaß 
Verzicht, Märtyrertum, Leid... das wartet auf einen... ein Leben lang. Egal, was man macht, es wird nur noch "halb so" sein.
Halb so schön,
halb so entspannend,
halb so aufregend etc.
Der Gedanke, dass es ohne Kippe geht, war total fremd.
Sowas ne...

Dabei stimmt das nicht und zwar garnicht, gargarnichicht, Lüge

Das regt mich jetzt sowas von auf... ich könnt glatt eine rauchen... muahahaha
Neeeeeeeeee, war Spaß 
Am 23.07.2008 erblickte ein neuer, kleiner Exraucher das duftende Licht der Welt... und am 01.10. ein kleiner neuer Sportmops (Betonung auf Mops höhö)
21.10.2008 15:38 | geändert: 21.10.2008 15:40
ich hatte Angst, dass ich stressige Situationen ohne Zigaretten gar nicht bewältigen kann und dass ich mich ohne den Schuss Nikotin nicht auf meine Arbeit konzentrieren kann 
Ich habe erst sehr spät mit dem Rauchen begonnen und wusste von daher ja eigentlich, dass ich in der Zeit davor durchaus in der Lage war, mit Stress umzugehen. Aber irgendwie war das doch schon sehr weit weg. Mit der Zeit und der Bewältigung von Problemen ohne Zigaretten habe ich dann aber wieder an Zutrauen in mir selbst gewonnen
LG Jörg

Ich habe erst sehr spät mit dem Rauchen begonnen und wusste von daher ja eigentlich, dass ich in der Zeit davor durchaus in der Lage war, mit Stress umzugehen. Aber irgendwie war das doch schon sehr weit weg. Mit der Zeit und der Bewältigung von Problemen ohne Zigaretten habe ich dann aber wieder an Zutrauen in mir selbst gewonnen

LG Jörg
21.10.2008 15:47
Ich kann die Angst sehr gut nachvollziehen. Ich habe sie ja selber erlebt, und arbeite in gewisserweise Weise immer noch ein ganz klein wenig daran. Ich kann nur empfehlen die Tipps der anderen anzunehmen und zu verinnerlichen, vor allem Einträge INTENSIV lesen, wo es heißt: ES wird meist schlagartig besser, ES geht vorbei, ALLES wurde besser, was sind die Vorteile usw. ... ES ist nämlich tatsächlich so.
Gerne lese ich auch Einträge von NMR, die schon 1 Jahr und länger nicht mehr rauchen.
Die schreiben gar nicht mehr über Attaken, und wenn, dann nie als Problemfall, da wird teilweise über ganz andere Themen, als über das Rauchen geschrieben. Das ist äußerst beruhigend und mutmachend. Daran erkenne ich eindeutig, dass ES zu schaffen ist. Letztendlich der BEWEIS, dass die Angst vergeht, mit jedem geschafften Tag, mit jeder geschafften Woche, Monat... usw. (Eigenmotivation
)
Ich bin nun 18 Tage absolut rauchfrei und habe wirklich nur noch minimale Angst. Die Angst ist ja hauptsächlich wegen diesen Entzugserscheinungen. Diese, sowie die Gier-Attaken sind inzwischen weg, jedoch überkommt mich noch ab und zu am Tag ein gewisses Verlangen. Manches kann ich gleich verdrängen, andere halten Sich einige Minuten länger. Dann zählt der Wille -
ARBEIT ist das schon... Stolz und Befreiung stellen sich ein. Es geht mir ohne Rauchen wirklich TOP. An dieser Stelle ein fettes LOB für dieses Forum und danke an alle, die mir weiterhelfen durchzuhalten.
LG aus München
Slogislog
Gerne lese ich auch Einträge von NMR, die schon 1 Jahr und länger nicht mehr rauchen.
)Ich bin nun 18 Tage absolut rauchfrei und habe wirklich nur noch minimale Angst. Die Angst ist ja hauptsächlich wegen diesen Entzugserscheinungen. Diese, sowie die Gier-Attaken sind inzwischen weg, jedoch überkommt mich noch ab und zu am Tag ein gewisses Verlangen. Manches kann ich gleich verdrängen, andere halten Sich einige Minuten länger. Dann zählt der Wille -
ARBEIT ist das schon... Stolz und Befreiung stellen sich ein. Es geht mir ohne Rauchen wirklich TOP. An dieser Stelle ein fettes LOB für dieses Forum und danke an alle, die mir weiterhelfen durchzuhalten.LG aus München
Slogislog
Ohne Hilfsmittel, NIE geraucht seit dem 03.10.08 

21.10.2008 16:49
Ich konnte mir ein Leben ohne Zigaretten gar nicht vorstellen. Die Dinger gehörten einfach zu mir- wie ein zusätzliches Körperteil
Die Vorstellung nicht mehr rauchen "zu dürfen" hat mir solche Angst eingejagt, das ich Herzrasen und Durchfall bekam
Nur beim Gedanken daran! Als hätte man vorgehabt mir einen Arm zu amputieren!
Das ist Sucht
Ich habe mich gefragt, wie das gehen soll?
Den Tag beginnen- ohne Zigaretten,
nach dem Frühstück- keine rauchen,
vor der Arbeit- keine rauchen,
nach der Arbeit- keine rauchen,
in der Pause, nach dem Stress, nach der guten Nachricht, zum Entspannen, vor dem Kino, nach dem Kino, nach dem Geschirrspüler-Ausräumen.... Das geht doch gar nicht ohne Zigaretten!
Doch es geht. Und sogar ohne Probleme!

Ich denke heute in all diesen Situationen überhaupt nicht mehr ans Rauchen. Der Gedanke daran, kommt heute eher bei Langeweile oder wenn mich das Wetter mal wieder so runterzieht
Heute weiß ich, die Angst wurde mir von diesen hinterhältigen Mistkerlen eingeimpft
Ich wurde manipuliert
Das werde ich nie wieder zulassen, so Gott will!

Liebe Grüße!
Jamie
Die Vorstellung nicht mehr rauchen "zu dürfen" hat mir solche Angst eingejagt, das ich Herzrasen und Durchfall bekam
Nur beim Gedanken daran! Als hätte man vorgehabt mir einen Arm zu amputieren!
Das ist Sucht
Ich habe mich gefragt, wie das gehen soll?
Den Tag beginnen- ohne Zigaretten,
nach dem Frühstück- keine rauchen,
vor der Arbeit- keine rauchen,
nach der Arbeit- keine rauchen,
in der Pause, nach dem Stress, nach der guten Nachricht, zum Entspannen, vor dem Kino, nach dem Kino, nach dem Geschirrspüler-Ausräumen.... Das geht doch gar nicht ohne Zigaretten!

Doch es geht. Und sogar ohne Probleme!

Ich denke heute in all diesen Situationen überhaupt nicht mehr ans Rauchen. Der Gedanke daran, kommt heute eher bei Langeweile oder wenn mich das Wetter mal wieder so runterzieht

Heute weiß ich, die Angst wurde mir von diesen hinterhältigen Mistkerlen eingeimpft
Ich wurde manipuliert
Das werde ich nie wieder zulassen, so Gott will! 
Liebe Grüße!
Jamie
Die ersten 1.000 sind geschafft und weiter gehts!
21.10.2008 17:48
Am meisten Angst hatte ich vor dem ausfallenden "Frühstück"

2 bis 3 große Tassen Kaffee und 4 -5 Zig. bevor die Arbeit losging.
Ich konnte es nicht fassen, aber das waren die Zig. die mir am leichtesten vielen darauf zu verzichten.
Dann das Zunehmen war für mich ein Grund NICHT aufzuhören. Natürlich wäre ich froh die 8 kg wieder weg zu haben, aber so schlimm sehe ich garnicht aus und ich sehe es positiv. Diese 8 habe ich erst im 4., 5. und 6. rauchfreien Monat zugenommen und seit dem halte ich mein Gewicht obwohl ich immer noch abends so meinen Ersatzbefriedungen
nachgehe.
Ach ja, da war ja auch noch das Autofahren. Ich fahre für mein Leben gerne Auto, aber ohne Zig. konnte ich mir das nicht vorstellen. Meine erste 400 km Fahrt ohne Zig. war schon sehr hart und am Ziel hätte ich fast den Putz von der Hauswand gekratzt. Aber die Rückfahrt ging dann schon besser.
Es juckt zwar heute noch ab und zu mal in den Fingern, aber es tut nicht mehr weh und der Moment ist schnell wieder vorbei.
Also im nachhinein kann ich nur sagen, unbegründet all die Ängste.
Ich wünsche allen, dass sie diese Erfahrung auch schnell machen.
Ute

2 bis 3 große Tassen Kaffee und 4 -5 Zig. bevor die Arbeit losging.
Ich konnte es nicht fassen, aber das waren die Zig. die mir am leichtesten vielen darauf zu verzichten.
Dann das Zunehmen war für mich ein Grund NICHT aufzuhören. Natürlich wäre ich froh die 8 kg wieder weg zu haben, aber so schlimm sehe ich garnicht aus und ich sehe es positiv. Diese 8 habe ich erst im 4., 5. und 6. rauchfreien Monat zugenommen und seit dem halte ich mein Gewicht obwohl ich immer noch abends so meinen Ersatzbefriedungen
nachgehe.Ach ja, da war ja auch noch das Autofahren. Ich fahre für mein Leben gerne Auto, aber ohne Zig. konnte ich mir das nicht vorstellen. Meine erste 400 km Fahrt ohne Zig. war schon sehr hart und am Ziel hätte ich fast den Putz von der Hauswand gekratzt. Aber die Rückfahrt ging dann schon besser.
Es juckt zwar heute noch ab und zu mal in den Fingern, aber es tut nicht mehr weh und der Moment ist schnell wieder vorbei.
Also im nachhinein kann ich nur sagen, unbegründet all die Ängste.
Ich wünsche allen, dass sie diese Erfahrung auch schnell machen.
Ute

Seit 18.09.07 ein glücklicher NMR und so soll es bleiben
21.10.2008 18:01
Angst vor dem Aufhören hatte ich keine, vielmehr Angst vor dem Versagen, -es wieder mal nicht zu schaffen...
Ich wollte doch aufhören...
Nach meinen Rauchstopp machte ich mir täglich einen Zettel mit Dinge, die ich abarbeiten wollte um meine Gedanken auf eine andere Schiene zu bringen.
Jeden Tag nen neuen Plan -mit der kaputten Hüfte nicht so einfach und oft schmerzvoll.
Aber besser so als rauchen!
Oftmals schweiften meine Gedanken ab in Richtung:
nach der Op vielleicht wieder
?
Gesundheitliche Aspekte haben den Gedanken auch wieder verblassen lassen!
Jetzt hab ich fasst 9 Monate geschafft und 5 Kg zugelegt
(werden Zwillinge
) und will eigentlich auch nicht mehr rauchen! 
In diesem Sinne:
OHNE RAUCH GEHTS AUCH
UND DAS VIEL BESSER 
Euch allen einen schönen Abend
und liebe Grüße von Biggy
Ich wollte doch aufhören...

Nach meinen Rauchstopp machte ich mir täglich einen Zettel mit Dinge, die ich abarbeiten wollte um meine Gedanken auf eine andere Schiene zu bringen.
Jeden Tag nen neuen Plan -mit der kaputten Hüfte nicht so einfach und oft schmerzvoll.
Aber besser so als rauchen!
Oftmals schweiften meine Gedanken ab in Richtung:
nach der Op vielleicht wieder
?Gesundheitliche Aspekte haben den Gedanken auch wieder verblassen lassen!
Jetzt hab ich fasst 9 Monate geschafft und 5 Kg zugelegt
(werden Zwillinge
) und will eigentlich auch nicht mehr rauchen! 
In diesem Sinne:
OHNE RAUCH GEHTS AUCH
UND DAS VIEL BESSER 
Euch allen einen schönen Abend
und liebe Grüße von BiggyNMR seit 26.01.2008
21.10.2008 18:53
Ja, die Angst es wieder nicht zu schaffen.......
, die war auch schlimm!Die Frühstücks-Zigarette konnte ich ebenfalls am schnellsten vergessen ...
Vor den fehlenden Ziggis im Auto ... insbesondere im STAU
! ... hatte ich auch Angst. Es ging leichter als ich dachte. 
Die Angst, ob ich auf der Arbeit ohne den ständigen Begleiter klarkommen würde, war völlig unbegründet.

Lediglich die Bügelpausen-Zigarette fehlte mir sehr! Das waren harte Wochen und Monate. Inzwischen ist auch dieses
Monsterchen, das dafür verantwortlich war, völlig verschwunden….
Es wird alles immer selbstverständlicher ohne die Giftstäbchen. Es ist schön, nicht mehr rauchen zu müssen!!!
LG
Anne
NMR seit 4.7.07
Seit dem KEINE mehr!
Auch nicht diese
EINE!
Auch nicht diese
EINE! 21.10.2008 19:12
hallo freunde und mitkämpfer, ich wünsche einen schönen abend aus tirol. ich erlaube mir zum thema angst eine kleinigkeit beizutragen.
meiner bescheidenen meinung nach ist die angst ein problem dem man am besten mit ignorieren beikommt. wenn ich davon ausgehe, dass mir eigentlich nichts passieren kann, habe ich schon die halbe miete. vielleicht rede ich leicht vor mich hin, aber ich habe jetzt in diesem moment 11.316 ngz nach 9 monaten und 9 tagen und habe auch keine angst dass es anders werden könnte. ich muss jedoch dazusagen, dass ich mir immer wieder so alle 2, 3 oder 4 wochen eine in die figur haue (paffender weise) und bin immer wieder erstaunt wie ich es geschafft habe fast 50 jahre zu rauchen. jeder zug ist eine grausige angelegenheit und es passiert, dass ich die zigarette schon nach 2-3 zügen an den spender zurückgebe. kurz gesagt, ich habe insgesamt vielleicht 6-8 zigaretten probiert und keinen gefallen mehr daran gefunden, - im gegentum. Wie schon früher einmal gesagt, ich komme mir wie ein aussenseiter vor und es tut mir fast leid, dass ich nicht mehr probleme mit dem aufhören hatte und habe. dazu kommt noch, dass ich oft die ganze nacht unterwegs bin, eine sache, die das rauchen schön sehr fördern kann, wenn du so stundenlang ganz alleine im lkw unterwegs bist und wirklich keine abwechslung oder ablenkung hast. ich kann nur hoffen, dass ihr weiter durchhalten werdet, so schwer es auch sein mag, aber denkt nur daran, was der kampf für euch selber bringt. man geht sicher wesentlich aufrechter vor sich hin, wenn man die sache durchzieht. ich wünsche euch weiterhin alles gute und kopf hoch und immer daran denken, - was soll mir schon passieren. habe bei bedarf oder wunsch auch eine mailadr. so jemand schreiben möchte. ich wünsche trotz aller widrigkeiten, die vielleicht noch vorhanden sind, einen schönen abend. lg.fritz.
ps.:übrigends meine grösste angst war die des zunehmens und ist es immer noch, aber ich habe mich mit den 7-10 kg mehr abgefunden (endgewicht max.75kg), sodass sich auch dieses problem erledigt hat.
meiner bescheidenen meinung nach ist die angst ein problem dem man am besten mit ignorieren beikommt. wenn ich davon ausgehe, dass mir eigentlich nichts passieren kann, habe ich schon die halbe miete. vielleicht rede ich leicht vor mich hin, aber ich habe jetzt in diesem moment 11.316 ngz nach 9 monaten und 9 tagen und habe auch keine angst dass es anders werden könnte. ich muss jedoch dazusagen, dass ich mir immer wieder so alle 2, 3 oder 4 wochen eine in die figur haue (paffender weise) und bin immer wieder erstaunt wie ich es geschafft habe fast 50 jahre zu rauchen. jeder zug ist eine grausige angelegenheit und es passiert, dass ich die zigarette schon nach 2-3 zügen an den spender zurückgebe. kurz gesagt, ich habe insgesamt vielleicht 6-8 zigaretten probiert und keinen gefallen mehr daran gefunden, - im gegentum. Wie schon früher einmal gesagt, ich komme mir wie ein aussenseiter vor und es tut mir fast leid, dass ich nicht mehr probleme mit dem aufhören hatte und habe. dazu kommt noch, dass ich oft die ganze nacht unterwegs bin, eine sache, die das rauchen schön sehr fördern kann, wenn du so stundenlang ganz alleine im lkw unterwegs bist und wirklich keine abwechslung oder ablenkung hast. ich kann nur hoffen, dass ihr weiter durchhalten werdet, so schwer es auch sein mag, aber denkt nur daran, was der kampf für euch selber bringt. man geht sicher wesentlich aufrechter vor sich hin, wenn man die sache durchzieht. ich wünsche euch weiterhin alles gute und kopf hoch und immer daran denken, - was soll mir schon passieren. habe bei bedarf oder wunsch auch eine mailadr. so jemand schreiben möchte. ich wünsche trotz aller widrigkeiten, die vielleicht noch vorhanden sind, einen schönen abend. lg.fritz.
ps.:übrigends meine grösste angst war die des zunehmens und ist es immer noch, aber ich habe mich mit den 7-10 kg mehr abgefunden (endgewicht max.75kg), sodass sich auch dieses problem erledigt hat.
21.10.2008 19:24
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