Mir tun die jungen Leute leid
Tja, ich sehe immer wieder Teenager die am Kiosk ne Packung Zigaretten kaufen. Das ist doch eine reine Katastrophe. Fuer die beginnt jetzt der ganze Alptraum. Ich weiss nicht wie man den jungen Leuten helfen kann, aber etwas muss doch getan werden.
Waehrenddem wir hier versuchen von dem Dreck wegzukommen, fallen unzaehlige junge Leute in die Falle.
Meiner Meinung hat der Staat versagt. Boese Sprueche auf die Packungen und hohe Steuern bringen nicht den erwuenschten Erfolg.
Als ich anfing zu rauchen, warnte man mich es sei schaedlich und mache suechtig. Aber wie die Sucht ablaeuft, davon hatte ich keine Ahnung. Ich denke, gnadenlose Aufklaerung waere angebracht. Bereits in den Schulen.
Schade um die jungen Leute, die erwachsen werden und ihre Energie fuer ganz andere Dinge mobilisieren sollten.
Waehrenddem wir hier versuchen von dem Dreck wegzukommen, fallen unzaehlige junge Leute in die Falle.
Meiner Meinung hat der Staat versagt. Boese Sprueche auf die Packungen und hohe Steuern bringen nicht den erwuenschten Erfolg.
Als ich anfing zu rauchen, warnte man mich es sei schaedlich und mache suechtig. Aber wie die Sucht ablaeuft, davon hatte ich keine Ahnung. Ich denke, gnadenlose Aufklaerung waere angebracht. Bereits in den Schulen.
Schade um die jungen Leute, die erwachsen werden und ihre Energie fuer ganz andere Dinge mobilisieren sollten.

25.03.2008 22:22
Hallo Alfonso,
ich denke nicht das der Staat versagt hat. Er mischt sich schon mit den ganzen Rauchverboten genügend ein.
Diese Erkenntnis bzgl. der Sucht hast du doch auch erst jetzt nach vielen Raucherjahren bekommen durchs aufhören. Aufklärung ist zwar gut, aber sei ehrlich, hättest du als Jugendlicher, als du anfingst zu rauchen, auf die Erwachsenen gehört??? Ich glaube nicht, Erfahrungen muss man sammeln die kann man nicht weitergeben, auch die schlechten nicht.
LG Ute
ich denke nicht das der Staat versagt hat. Er mischt sich schon mit den ganzen Rauchverboten genügend ein.
Diese Erkenntnis bzgl. der Sucht hast du doch auch erst jetzt nach vielen Raucherjahren bekommen durchs aufhören. Aufklärung ist zwar gut, aber sei ehrlich, hättest du als Jugendlicher, als du anfingst zu rauchen, auf die Erwachsenen gehört??? Ich glaube nicht, Erfahrungen muss man sammeln die kann man nicht weitergeben, auch die schlechten nicht.
LG Ute
Seit 18.09.07 ein glücklicher NMR und so soll es bleiben
26.03.2008 08:47
Hallo Alfonso,
ich kann mich noch an meine Zeit erinnern, wo ich mit dem rauchen angefangen habe. 14 Jahre war ich da alt.
Ach mein Gott wat waren wir "Cool". Mein Vater war auch Raucher. Also was wollte er mir?? Das meine Mutter mich erwischt hatte, hatte mich nicht so viel interessiert. Waren doch "Kollegen" von mir dabei. Auch da war ich " Cool". Mit dem Ärger zuhause konnte ich ja leben.
Langweilig wurde es als meine Eltern mir sagten, ich könnte vor denen rauchen, da waren wir im Urlaub, ich habe es nicht gemacht vor meinen Eltern geraucht.
Aber es ging immer weiter. Man wird älter und denkt einfach was mach ich da. Ich habe vor meinem Sohn geraucht und erklärte ihm wie ungesund dat Zeug is. Und er meint, dann hör doch auf Mama. Witzig. Was wollte ich weiter geben ???? Aber jetzt gehöre ich ja zu den NMR.
Aber jeder muß seiner Erfahrung machen.
Wir haben auch nicht gehört, wußten wir doch, das unsere Eltern doch nur daas beste für uns wollten aber es war uns egal.....hauptsache "Cool" sein.
20 Jahre später denke auch ich, das es BLödsinn war.
Aber wie Ute schon sagt:"Erfahrungen muss man sammeln die kann man nicht weitergeben, auch die schlechten nicht.
LG
Tanja
ich kann mich noch an meine Zeit erinnern, wo ich mit dem rauchen angefangen habe. 14 Jahre war ich da alt.
Ach mein Gott wat waren wir "Cool". Mein Vater war auch Raucher. Also was wollte er mir?? Das meine Mutter mich erwischt hatte, hatte mich nicht so viel interessiert. Waren doch "Kollegen" von mir dabei. Auch da war ich " Cool". Mit dem Ärger zuhause konnte ich ja leben.
Langweilig wurde es als meine Eltern mir sagten, ich könnte vor denen rauchen, da waren wir im Urlaub, ich habe es nicht gemacht vor meinen Eltern geraucht.
Aber es ging immer weiter. Man wird älter und denkt einfach was mach ich da. Ich habe vor meinem Sohn geraucht und erklärte ihm wie ungesund dat Zeug is. Und er meint, dann hör doch auf Mama. Witzig. Was wollte ich weiter geben ???? Aber jetzt gehöre ich ja zu den NMR.
Aber jeder muß seiner Erfahrung machen.
Wir haben auch nicht gehört, wußten wir doch, das unsere Eltern doch nur daas beste für uns wollten aber es war uns egal.....hauptsache "Cool" sein.
20 Jahre später denke auch ich, das es BLödsinn war.
Aber wie Ute schon sagt:"Erfahrungen muss man sammeln die kann man nicht weitergeben, auch die schlechten nicht.
LG
Tanja
Rückfall....Mein Ziel NICHTmehrRAUCHER
26.03.2008 09:21
Hallo Alfonso,
ich bin Utes Meinung. Haben wir als Jugendliche auf unsere Eltern gehört? Wir waren cool uns konnte nichts passieren uns was die Eltern verboten haben war doch erst recht interessant oder nicht!!
Aufklärung hatte wir in der Schule z.B. Filme über verstopfte Adern über Lungenkrebs und es hat nicht geholfen es trifft ja immer nur die anderen einem selbst sowieso nicht.
Meiner Meinung kann man da nicht helfen leider.
Gruß
Paulchen
ich bin Utes Meinung. Haben wir als Jugendliche auf unsere Eltern gehört? Wir waren cool uns konnte nichts passieren uns was die Eltern verboten haben war doch erst recht interessant oder nicht!!
Aufklärung hatte wir in der Schule z.B. Filme über verstopfte Adern über Lungenkrebs und es hat nicht geholfen es trifft ja immer nur die anderen einem selbst sowieso nicht.
Meiner Meinung kann man da nicht helfen leider.
Gruß
Paulchen
26.03.2008 09:22
Hallo Alfonso,
es ehrt dich ja, dass du die jungen Leute retten willst.
Sie werden sich aber nicht helfen lassen... genauso wenig wie
wir uns haben helfen lassen.
Sicherlich ist die Aufklärung in der heutigen Zeit gründlicher, als sie zu meiner Jugendzeit war, aber das hilft auch nicht wirklich.
Es gibt ja auch unter den Jugendlichen sowohl Raucher, als auch Nichtraucher. Wenn du dich mit diesen Nichtrauchern unterhältst, so wirst du feststellen, dass sie sich ganz bewusst gegen das
Rauchen entschieden haben und dir noch dazu erklären, dass
niemand die Raucher zwingt zu rauchen.
Die Informationsmöglichkeit ist für alle Jugendlichen gleich,
es trifft aber nicht automatisch alle Jugendlichen, sondern wie bei anderen Süchten auch, die eher labil veranlagten, die sich dann mit der Zigarette cool finden, oder ein höheres Selbstwertgefühl haben.
Das ging mir ja nicht anders
Jetzt, wo ich selbst nicht mehr rauche, möchte ich auch alle Raucher überzeugen damit aufzuhören, aber auch das funktioniert nicht
Als ehemaliger Kettenraucher ist man auch nicht immer überzeugend und glaubwürdig, wir haben ja auch sehr lange und sehr viel geraucht.... und... wir leben ja auch nocht
..... also....
so schlimm kann es ja dann wohl nicht gewesen sein...
Wir haben ja auch lange Zeit nicht hören wollen oder erfolgreich verdrängt.
Nichts wird sie abhalten vom rauchen, ausser die eigene Einsicht,
die vielleicht irgendwann kommt und dazu kann man dann nur sagen.... Besser spät, als nie !!!!
LG Carlitta
es ehrt dich ja, dass du die jungen Leute retten willst.
Sie werden sich aber nicht helfen lassen... genauso wenig wie
wir uns haben helfen lassen.
Sicherlich ist die Aufklärung in der heutigen Zeit gründlicher, als sie zu meiner Jugendzeit war, aber das hilft auch nicht wirklich.
Es gibt ja auch unter den Jugendlichen sowohl Raucher, als auch Nichtraucher. Wenn du dich mit diesen Nichtrauchern unterhältst, so wirst du feststellen, dass sie sich ganz bewusst gegen das
Rauchen entschieden haben und dir noch dazu erklären, dass
niemand die Raucher zwingt zu rauchen.
Die Informationsmöglichkeit ist für alle Jugendlichen gleich,
es trifft aber nicht automatisch alle Jugendlichen, sondern wie bei anderen Süchten auch, die eher labil veranlagten, die sich dann mit der Zigarette cool finden, oder ein höheres Selbstwertgefühl haben.
Das ging mir ja nicht anders

Jetzt, wo ich selbst nicht mehr rauche, möchte ich auch alle Raucher überzeugen damit aufzuhören, aber auch das funktioniert nicht

Als ehemaliger Kettenraucher ist man auch nicht immer überzeugend und glaubwürdig, wir haben ja auch sehr lange und sehr viel geraucht.... und... wir leben ja auch nocht
..... also....so schlimm kann es ja dann wohl nicht gewesen sein...
Wir haben ja auch lange Zeit nicht hören wollen oder erfolgreich verdrängt.
Nichts wird sie abhalten vom rauchen, ausser die eigene Einsicht,
die vielleicht irgendwann kommt und dazu kann man dann nur sagen.... Besser spät, als nie !!!!
LG Carlitta

Seit 05.03.2008 NMR 

26.03.2008 11:07
Mir geht es manchmal auch so wie Alfonso... ich sehe rauchende Jugendliche auf der Straße und möchte am liebsten hingehen und ihnen sagen, dass sie am besten jetzt gleich aufhören sollen, solange es noch einfach ist...
... aber so funktioniert das leider nicht. Ich glaube kaum, dass auch nur einer auf mich hören würde.
Allerdings bin ich der Meinung, dass der Staat mehr als versagt hat. Er unterstützt das doch - zu gern gesehen sind die hohen Einnahmen der Tabaksteuer. Daran ändert auch ein öffentliches Rauchverbot nichts. Warum auch - Raucher sind doch süchtig, die meisten bleiben schön "bei der Stange" und qualmen eben fleißig vor der Tür... aber der Staat kann dadurch sagen "wir tun etwas". Dabei ist das einzige, was getan wurde, dass das Problem im wahrsten Sinne des Wortes vor die Tür verlagert wurde...
Selbst wenn ein paar Leute aufhören - die nächste Erhöhung der Tabaksteuer kommt bestimmt, damit kann man das doch prima ausgleichen.
Unten genanntes Zitat habe ich aus folgendem Link / Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabaksteuer_%28Deutschland%29
Die DVD "Nichtraucher in 5 Stunden" geht in einem Kapitel auch darauf ein, dass eine vom Staat durchgeführte und von der Tabakindustrie finanzierte Nichtraucherkampagne, die sich an Jugendliche richtet, eigentlich dazu dient, Rauchwerbung zu machen. Hier wird die "Macht der Werbung" bzw. ihre "raffinierte Darstellung" gnadenlos ausgenutzt...

Die Hintergründe sind wirklich sehr interessant, ich kann die DVD nur empfehlen.
Daher bin ich der Meinung, dass eine frühzeitige Aufklärung - z.B. in Schulen - durchaus etwas bringen könnte. Wichtig ist eben auch wie!! In der o.g. DVD erzählen ein paar Leute, wie sie zum Rauchen gekommen sind, welche Probleme sie dadurch mittlerweile haben, wie sie sich dabei fühlen...
... das sind ehrliche Worte, die wirklich betroffen machen. Wenn auch nur ein einziger dadurch nicht mit der Raucherei beginnt, dann war´s die Mühe doch schon wert.
Lg,
Sweety
... aber so funktioniert das leider nicht. Ich glaube kaum, dass auch nur einer auf mich hören würde.

Allerdings bin ich der Meinung, dass der Staat mehr als versagt hat. Er unterstützt das doch - zu gern gesehen sind die hohen Einnahmen der Tabaksteuer. Daran ändert auch ein öffentliches Rauchverbot nichts. Warum auch - Raucher sind doch süchtig, die meisten bleiben schön "bei der Stange" und qualmen eben fleißig vor der Tür... aber der Staat kann dadurch sagen "wir tun etwas". Dabei ist das einzige, was getan wurde, dass das Problem im wahrsten Sinne des Wortes vor die Tür verlagert wurde...

Selbst wenn ein paar Leute aufhören - die nächste Erhöhung der Tabaksteuer kommt bestimmt, damit kann man das doch prima ausgleichen.

Unten genanntes Zitat habe ich aus folgendem Link / Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabaksteuer_%28Deutschland%29
Wenn man sich im Februar 2007 eine Schachtel Zigaretten für vier Euro kauft, so werden 3,07 Euro als Steuern abgeführt. Dies entspricht einem Anteil von 76,7 % des Kaufpreises. Da Teile der Steuern pro Zigarette berechnet werden, ist dieser Steueranteil pro Schachtel variabel.
1906 wurden etwa 1 Mrd. Zigaretten versteuert, etwa 1/100 der Menge von 2006.
Die DVD "Nichtraucher in 5 Stunden" geht in einem Kapitel auch darauf ein, dass eine vom Staat durchgeführte und von der Tabakindustrie finanzierte Nichtraucherkampagne, die sich an Jugendliche richtet, eigentlich dazu dient, Rauchwerbung zu machen. Hier wird die "Macht der Werbung" bzw. ihre "raffinierte Darstellung" gnadenlos ausgenutzt...

Die Hintergründe sind wirklich sehr interessant, ich kann die DVD nur empfehlen.
Daher bin ich der Meinung, dass eine frühzeitige Aufklärung - z.B. in Schulen - durchaus etwas bringen könnte. Wichtig ist eben auch wie!! In der o.g. DVD erzählen ein paar Leute, wie sie zum Rauchen gekommen sind, welche Probleme sie dadurch mittlerweile haben, wie sie sich dabei fühlen...
... das sind ehrliche Worte, die wirklich betroffen machen. Wenn auch nur ein einziger dadurch nicht mit der Raucherei beginnt, dann war´s die Mühe doch schon wert.

Lg,

Sweety
26.03.2008 14:50 | geändert: 26.03.2008 14:51
Die DVD "Nichtraucher in 5 Stunden" geht in einem Kapitel auch darauf ein, dass eine vom Staat durchgeführte und von der Tabakindustrie finanzierte Nichtraucherkampagne, die sich an Jugendliche richtet, eigentlich dazu dient, Rauchwerbung zu machen. Hier wird die "Macht der Werbung" bzw. ihre "raffinierte Darstellung" gnadenlos ausgenutzt...
Die Hintergründe sind wirklich sehr interessant, ich kann die DVD nur empfehlen.
Diese DVD ist mein absoluter Favorit

Hier wird die "Macht der Werbung" bzw. ihre "raffinierte Darstellung" gnadenlos ausgenutzt...
Und genau das hat mich mehr als wütend gemacht
LG Carlitta

Seit 05.03.2008 NMR 

26.03.2008 15:08
hi alfonso,
ich denke es liegt an der differenzierung zwischen harten und weichen drogen, zu denen man nikotin und alkohol zählt. meiner meinung nach sind vielleicht gummibärchen in diese kategorie einzustufen
das bewusstsein muss wohl erst geschaffen werden, dass nikotin und alkohol drogen sind, die man nicht verharmlosen darf. auch ich habe mit 14 jahren angefangen zu rauchen, vorbilder hatte ich ja genügend. jedoch um haschisch, lsd etc habe ich immer einen riesen bogen gemacht. und wieso? weil mir immer und immer wieder eingebleut wurde, wie gefährlich diese mittel sind. somit hatte ich nen entsetzlichen schiss davor das auszuprobieren wovon ich laut hörensagen soooo schnell abhängig und süchtig werden kann. aber ne zigarette? ein gläschen wein oder bier? wieso nicht? das gehört(e) zum guten ton, war gesellschaftsfähig. ein irrtum, der sich bis heute leider in noch viel zu vielen köpfen hält.
wieso wird von so vielen menschen das rauchen als übel oder laster bezeichnet? eine lästige angewohnheit, die man mit ein wenig guten willen schon in den griff bekommt? all das zeigt doch die verharmlosung der droge nikotin. und das soll dann unsere jugend verstehen geschweige denn nachvollziehen können?
lg
andrea
ich denke es liegt an der differenzierung zwischen harten und weichen drogen, zu denen man nikotin und alkohol zählt. meiner meinung nach sind vielleicht gummibärchen in diese kategorie einzustufen

das bewusstsein muss wohl erst geschaffen werden, dass nikotin und alkohol drogen sind, die man nicht verharmlosen darf. auch ich habe mit 14 jahren angefangen zu rauchen, vorbilder hatte ich ja genügend. jedoch um haschisch, lsd etc habe ich immer einen riesen bogen gemacht. und wieso? weil mir immer und immer wieder eingebleut wurde, wie gefährlich diese mittel sind. somit hatte ich nen entsetzlichen schiss davor das auszuprobieren wovon ich laut hörensagen soooo schnell abhängig und süchtig werden kann. aber ne zigarette? ein gläschen wein oder bier? wieso nicht? das gehört(e) zum guten ton, war gesellschaftsfähig. ein irrtum, der sich bis heute leider in noch viel zu vielen köpfen hält.
wieso wird von so vielen menschen das rauchen als übel oder laster bezeichnet? eine lästige angewohnheit, die man mit ein wenig guten willen schon in den griff bekommt? all das zeigt doch die verharmlosung der droge nikotin. und das soll dann unsere jugend verstehen geschweige denn nachvollziehen können?
lg
andrea
26.03.2008 15:23
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