Paffen

Ungefährlich oder suchtfördernd?

 
Hin und wieder kam in einigen Threads die Frage auf, inwieweit das Paffen, also das Rauchen ohne Inhalieren, kontrolliert werden kann - ist man weiterhin Nichtraucher oder kann das Paffen einen Exraucher wieder zur Sucht treiben?

Hierzu mal zwei Zitate aus Wikipedia (Fettmarkierungen von mir):

Das Paffen ist eine Technik, Rauch (in der Regel Tabakrauch) in die Mundhöhle zu bringen. Dazu erzeugt man einen Unterdruck im Mund, so dass der Rauch zu den Schleimhäuten und zu den Geschmacksrezeptoren gelangt. Somit wird das Nikotin aufgenommen und die an Teer-Teilchen gebundenen Aromen können „erschmeckt“ werden.

Obwohl das Paffen weniger Gesundheitsrisiken birgt als das Inhalieren, setzt man sich im Vergleich zum Nichtrauchen neben der Nikotinsuchtgefahr ebenfalls einem erhöhten Krebsrisiko aus.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Paffen

Demzufolge nimmt man also auch beim Paffen Nikotin auf, und zwar über die Mundschleimhäute - wohl weniger als beim Inhalieren, aber auch diese Art des Tabakkonsums könnte dazu beitragen, die Sucht aufrechtzuerhalten.

LG Jörg

31.08.2008 20:45


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