Radioaktiver Tabak

 
Griechische Forscher haben herausgefunden, dass Tabakblätter mehr radioaktive Stoffe enthalten als Blätter in Tschernobyl

Ein starker Raucher verpasst seinen Bronchien pro Jahr die gleiche Strahlenmenge, die bei 250 Röntgenaufnahmen in der Lunge entstehen würde

Quelle: Die Presse.com

05.06.2007 18:43


 
@Jörg,

ich glaube nicht dass meine Bronchien das vermissen werden in Zukunft

LG Luette

Rauchfrei seit 09.Mai 2007 23.40 Uhr mit Hilfe von Champix

05.06.2007 23:03


 
Gesundheitliche Auswirkungen von Polonium

Polonium wird in einigen Kernforschungslabors untersucht, in denen seine hohe Radioaktivität als Alpha-Strahler spezielle Behandlungstechniken und Vorkehrungen erfordert.
Polonium-210 ist der einzige Bestandteil des Zigarettenrauches, der bei Inhalation von Versuchstieren selbstständig Krebs verursacht hat - Tumore entstehen bereits bei fünf mal geringeren Poloniumgehalten als bei denen eines durchschnittlich schweren Rauchers.

Lungenkrebs unter Männern, 1930 noch eine Seltenheit (4/100.000 pro Jahr), ist bereits im Jahr 1980 (72/100.000) zur Krebs-Todesursache Nr.1 geworden, trotz einer fast 20 %igen Verringerung des Rauchens. Während der gleichen Zeit hatte sich der Anteil an Polonium-210 im amerikanischen Tabak verdreifacht. Dieses fiel zusammen mit der Zunahme des Phosphatdüngemitteleinsatzes durch Tabakzüchter - Kalziumphosphaterz sammelt Uran an und gibt langsam Radongas (Polonium ist ein Tochternuklid vom Radium) frei.
Während Radon zerfällt lagern sich seine elektrisch geldadenen Tochternuklide Staubpartikeln an, die an den klebrigen Haaren auf der Unterseite der Tabakblätter haften bleiben. Dieses führt zu einer Ablagerung des radioaktiven Poloniums und Bleis auf den Blättern. Durch die intensive Hitze der brennenden Zigarettenspitze verdampfen die radioaktiven Metalle. Während Zigarettenfilter chemische Karzinogene einschließen können sind sie gegen radioaktive Dämpfe erfolglos.

In den Lungen eines chronischen Rauchers befinden sich viel höhere Konzentrationen an radioaktiven Substanzen als die Konzentrationen von Radon in Wohnräumen. Diese Partikel senden Strahlung aus. Zwei Zigarettenschachteln zu rauchen bedeutet eine Strahlenbelastung durch Alphapartikel von ungefähr 1.300 mrem (1 rem = 0.01 Sv) pro Jahr. Zum Vergleich: Die jährliche Strahlendosis eines durchschnittlichen Amerikaners durch inhaliertes Radon beträgt 200 mrem. Jedoch ist die Strahlendosis des Radons bei einer Aktivität von 4 pCi/L (1 Ci = 3.7e+10 Bq ) mit dem Rauchen von 10 Zigaretten pro Tag ungefähr gleichzusetzen.
Zusätzlich ist Polonium-210 löslich und gelangt durch den Körper in jedes Gewebe und jede Zelle. Die Konzentration ist viel grösser als beim Radon in Wohnräumen. Diese Tatsache wird dadurch belegt, dass Polonium im Blut und im Urin der Raucher gefunden werden kann. Das verteilte Polonium-210 verursacht einen genetischen Schaden und frühen Tod aufgrund von Pionierskrankheiten: Leber- und Blasenkrebs, Magengeschwüre, Leukämie, Leberzirrhose und Herzgefäß-Krankheiten.

Der Chirurg C. Everett Koop behauptet, dass Radioaktivität im Gegensatz zu Teer für mindestens 90% aller mit Rauchen in Verbindung stehender Lungenkrebse verantwortlich ist. Das "Center for Disease Control" schliesst: " Die Amerikaner sind weit aus mehr Strahlung durch Tabakrauch ausgesetzt als durch jede andere mögliche Quelle!".

Das Zigarettenrauchen führt zu 30 % aller Krebstodesfälle. Nur eine unzureichend schlechte Ernährungsweise konkuriert mit Tabakrauch als Hauptursache des Krebses in den USA, welche jedes Jahr eine vergleichbare Anzahl von Todesfällen nach sich zieht. Jedoch stellt das nationale Krebsinstitut mit einem Jahresbudget von $500 Million keine Finanzen für die Erforschung der vom Rauchen oder vom Wohnradon ausgehenden Strahlung als Ursache des Lungenkrebses zur Verfügung. Vermutlich zum Schutz der Öffentlichkeit vor übermäßiger Furcht vor Strahlung.


Alles braucht seine Zeit - Rauchfrei seit August 2006

20.06.2007 11:46


 
Hallo Eddi,

schön, daß Du Dich mal wieder meldest.
Aber gleich mit solchen Hiobsbotschaften??? Am besten lesen und wieder verdrängen, sonst wird man depressiv staun
Da können alle Ex-Raucher, die mit einem blauen Auge davon gekommen sind, aufatmen bzw. frische Luft einatmen!!! zwinker zwinker

Eddi, ich sehe grade in der NMR-Liste, daß Du in einer Woche schon 10 Monate rauchfrei bist staun

Ich würde Dir am liebsten schon jetzt 10 Blümchen schicken, aber das macht man ja nicht vorher lach
Bekommst schonmal eins, da Du am zweitlängsten (nach Jörg) rauchfrei bist Blume
LG Jutta zwinker

MIR GEHT ES GUT seit 14.04.07, 18:50 Uhr

20.06.2007 12:44


 
Danke Jutta für die Blume . . . Blume

Mein Ziel ist das "Einjährige" zu schaffen, dass dürfte wohl auch kein Problem mehr sein, vor allem nachdem ich das mit dem Polonium gelesen habe.

Du hast fast zehn Wochen geschafft. Das ist einfach super! Die Zeit vergeht so schnell und schon hast Du ein Jahr geschafft.

Wir haben allen Grund zu strahlen aber nicht von diesem Polonium, sondern weil wir aufgehört haben diese Gifte zu uns zu nehmen.

LG Eddi


Alles braucht seine Zeit - Rauchfrei seit August 2006

20.06.2007 13:04


Forum geschlossen, keine Antwort mehr möglich.