Rezepte [6]

 
Kalorienarmer Apfelkuchen

Zutaten:
150 g Magermilchjoghurt
125-150 g Zucker
1 Päckchen Vanille-Zucker
2 Eier
3 Esslöffel Speiseöl
250 Gramm Weizenmehl
3 Telöffel Backpulver
3-4 Äpfel
2 Esslöffel Zucker-Zimt gemisch

Den Backofen auf 190°C/Umluft 170°C/Gas Stufe 3 vorheizen. Joghurt, Zucker, Vanille-Zucker, Eier und Öl verquirlen.
Mehl und Backpulver untermengen.
Äpfel schälen vom Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden.
Eine Springform (26cm) mit etwas Öl auswischen. Teig hineingeben und evt. glattstreichen.
Apfelspalten darauf anordnen und mit Zucker-Zimt gemisch bestreuen.
Den Kuchen etwa 45 Minuten backen.

Ich habe am Sonntag mal wieder diesen leckeren Apfelkuchen gebacken. Er ist immer wieder lecker lächel

14.10.2008 13:35


 
Hmmm ich hab heute den Türkischen Brotauflauf gemacht. Man ist der lecker.

Den mach ich mal wieder.

Liebe grüße

Stefanie

13.11.2008 13:58


 
Ein Rezept für die Weihnachtszeit:

Gebrannte Mandeln

Zutaten:
200 g Mandeln
200 g Zucker
125 ml Wasser
1 Pck. Vanillezucker

Wasser, Mandeln und Zucker im Topf bei mittlerer Hitze kochen (die Temperatur sollte so hoch sein, dass die Masse leicht schaumig kocht). So lange kochen, bis fast kein Wasser mehr im Topf ist (nur noch ganz kleine Restmenge, so dass die Mandeln noch leicht "feucht" sind). Nun den Vanillezucker zufügen und weiterrühren, bis der Zucker an den Mandeln klebt. Die Mandeln anschließend auf ein Backblech schütten, verteilen und auskühlen lassen.

Das Rezept lässt sich nach Belieben variieren - z.B. mit einem Schuss Amaretto oder Zimt. Viel Spaß & gutes Gelingen lächel

Liebe Sonne Grüße,
Sweety

02.12.2008 16:19


 
DOMINOSTEINE

ergibt etwa 50 Stück

Für den Teig:
125 g Margarine
100 g Zucker
1 TL Bourbon-Vanillezucker
2 Eier
50 g Speisestärke
150 g Mehl
3 gestr. TL Backpulver
1 TL Orangenschalenaroma
30 g abgezogene gemahlene Mandeln
50 ml Milch
3 TL Kakao

Für die Füllung:
150 g Johannisbeergelee
150 bis 200 g Marzipanrohmasse (je nachdem, ob man es gerne mehr oder weniger Marzipan-intensiv mag)
1 bis 2 TL Rum oder Zitronensaft
75 bis 100 g Puderzucker (je nach Menge Marzipan)

Zum Verzieren:
1 großen Becker Schokoladenglasur
nach Belieben z.B. Zuckerguss, gehackte Pistazien oder Mandeln usw.

1.
Fett in eine Schüssel geben. Zucker, Vanillezucker, Eier, Speisestärke, Mehl, Backpulver, Orangenaroma, Mandeln und Milch daraufgeben. Mit den Rührhaken des Handrührgeräts auf der höchsten Stufe 2 Minuten gut verrühren. Den Teig teilen und unter die eine Hälfte den Kakao rühren (nur wenn man gerne einen hellen und dunklen Teig möchte, ansonsten Kakao gleich mit den übrigen Zutaten vermischen!)

2.
Eine Fettpfanne mit Backpapier auslegen, dabei in der Mitte einen Rand hochziehen, so dass das Blech in zwei gleich große Hälften geteilt wird. Auf die eine Hälfte den hellen, auf die andere Hälfte den dunklen Teig füllen (entfällt ggf., siehe unter 2.).

3.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 10 Minuten backen. Gut abkühlen lassen.

4.
Für die Füllung das Johannisbeergelee bei schwacher Hitze flüssig rühren. Die Hälfte auf den hellen Teig streichen und antrocknen lassen.

5.
Marzipan und Rum oder Zitronensaft mit Puderzucker verkneten. In der Größe der hellen Teigplatte ausrollen, darauflegen. Marzipanschicht mit dem restlichen Gelee bestreichen und die dunkle Teigplatte daraufsetzen, unebene Ränder abschneiden. Die Platte in ca. 3 x 2 cm große Stücke schneiden.

6. Die Schokoladenglasur schmelzen und die Rechtecke damit gleichmäßig überziehen, nach Belieben verzieren.

Tipps:
Ich nehme dafür immer einen großen Becker Schokoladenglasur und tauche die Dominosteinstücke mit Hilfe zweier Zahnstocher in die flüssige Schokolade und setze sie anschließend zum Trocknen auf ein Stück Backpapier. Die durch den Zahnstocher entstandenen Löcher verfülle ich ganz einfach, in dem ich mit einem Löffel etwas Schokolade nachfülle. Bevor die Schokolade getrocknet ist, streue ich gehackte Pistazien darüber. Möglich ist aber auch, aus 50 g Puckerzucker und etwas Zitronensaft einen Zuckerguss herzustellen und damit die typischen Dominostein-Punkte aufzumalen.
Den Boden am besten einige Stunden vorher backen, dann kann er komplett auskühlen, etwas fester werden und lässt sich somit besser verarbeiten (ist beim Eintunken in die Schokolade von Vorteil zwinker )
Die Menge der Marzipan-Rohmasse bzw. die Dicke beim Ausrollen danach variieren, wie Marzipan-intensiv man es insgesamt mag (bei mir ist da weniger mehr lach ).

Ich backe die Dominosteine jedes Jahr, sie sind einfach so lecker und die Mühe lohnt sich. Blume Blume

Liebe Sonne Grüße,
Sweety

10.12.2008 12:52 | geändert: 10.12.2008 12:57


 
da man üblicherweise um die Weihnachtszeit mehr isst als sonst, anbei ein Rezept etwas anderer Art, was besser bekommen soll als alles andere, was man so weihnachtlich in sich hineinschiebt:

Man nehme 12 Monate,
putze sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz,
Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus
1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie
und 1 Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe
übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit
Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Vor kurzem las ich erst dieses alte Rezept von Katharina Goethe.

Guten Appetit und wohl bekomm´s.
Frohes Neues Sonne Catherine,

23.12.2008 21:52


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