Übriggebliebene Medikamente
Hallo Leute,
bald kommt mein 100. Nichtrauchertag, und da wollte ich mal fragen, was Ihr so mit Euren übriggebliebenen Champix Tabletten (falls vorhanden) gemacht habt. Ich habe noch eine komplette 2 Wochen Packung übrig, da ich sie relativ früh abgesetzt hatte.
Anbieten, bzw. verkaufen darf ich sie im Forum ja nicht...auch nicht, wenn sie original verpackt sind. Allerdings sind sie mir auch zu teuer, um sie einfach wegzuwerfen. An Freunde und Bekannte konnte ich sie nicht loswerden.
Also, hat jemand Ideen?
bald kommt mein 100. Nichtrauchertag, und da wollte ich mal fragen, was Ihr so mit Euren übriggebliebenen Champix Tabletten (falls vorhanden) gemacht habt. Ich habe noch eine komplette 2 Wochen Packung übrig, da ich sie relativ früh abgesetzt hatte.
Anbieten, bzw. verkaufen darf ich sie im Forum ja nicht...auch nicht, wenn sie original verpackt sind. Allerdings sind sie mir auch zu teuer, um sie einfach wegzuwerfen. An Freunde und Bekannte konnte ich sie nicht loswerden.
Also, hat jemand Ideen?
13.11.2008 14:22
Hiellian
Ich habe auch frühzeit Champix abgesetzt und werde meine restlichen Tabletten aufheben und an meinen Freundes oder Familienkreis verschenken.
Verschenke die Dinger an einen armen Raucher der sich den Entzug einfach nicht leisten kann. Damit hättest du dann noch was Gutes getan.
Gruß, Micha
Ich habe auch frühzeit Champix abgesetzt und werde meine restlichen Tabletten aufheben und an meinen Freundes oder Familienkreis verschenken.
Verschenke die Dinger an einen armen Raucher der sich den Entzug einfach nicht leisten kann. Damit hättest du dann noch was Gutes getan.
Gruß, Micha
Champix von 05.10. bis 06.11.08 NMR seit 13.10.08 6.45 Uhr 

13.11.2008 16:32
Hallo Ellian und Micha,
ich halte es für gefährlich, dieses Medikament an jemanden zu verschenken.
Zwar ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich, aber wir sollten nicht vergessen, dass Champix ein verschreibungspflichtiges Medikament ist.
Vor Einnahme dieser Tabletten sollte immer ein Arzt befragt werden!
LG
Anne
ich halte es für gefährlich, dieses Medikament an jemanden zu verschenken.
Zwar ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich, aber wir sollten nicht vergessen, dass Champix ein verschreibungspflichtiges Medikament ist.
Vor Einnahme dieser Tabletten sollte immer ein Arzt befragt werden!
LG
Anne
NMR seit 4.7.07
Seit dem KEINE mehr!
Auch nicht diese
EINE!
Auch nicht diese
EINE! 13.11.2008 16:35
Sorry Akro,
Ich komme selber aus der Branche, und glaube mir: Mann sollte nicht dogmatisch an die Götter in Weiß glauben!
Mein Doc, der mir Champix verschrieben hat, wusste gar nix darüber. Meine Infos waren
a) aktueller
b) fundierter
c) umfangreicher
Außerdem kenne ich meinen Körper besser als jeder Arzt. Ich spreche hier nicht von diagnostischen Möglichkeiten, wg derer ich natürlich einen Arzt aufsuchen würde. Ich würde ihm aber nur vertrauen, wenn er das Medikament und MICH gut kennt und ich zB. irgendwelche anderen Medikamente nähme, die sich evtl. nicht mit Champix vertragen.
Nichts desto Trotz meinte Space wohl auch nicht, dass er die Tabletten so in die Menge werfen würde
Gruß
ellian
Ich komme selber aus der Branche, und glaube mir: Mann sollte nicht dogmatisch an die Götter in Weiß glauben!
Mein Doc, der mir Champix verschrieben hat, wusste gar nix darüber. Meine Infos waren
a) aktueller
b) fundierter
c) umfangreicher
Außerdem kenne ich meinen Körper besser als jeder Arzt. Ich spreche hier nicht von diagnostischen Möglichkeiten, wg derer ich natürlich einen Arzt aufsuchen würde. Ich würde ihm aber nur vertrauen, wenn er das Medikament und MICH gut kennt und ich zB. irgendwelche anderen Medikamente nähme, die sich evtl. nicht mit Champix vertragen.
Nichts desto Trotz meinte Space wohl auch nicht, dass er die Tabletten so in die Menge werfen würde

Gruß
ellian
13.11.2008 17:00
Man selbst kann wohl nicht beurteilen, ob ein Bekannter, der mit dem Rauchen aufhört, das Medikament verträgt - es sei denn man ist dessen Arzt. Eine Möglichkeit wäre es vielleicht, das Medikament an jemanden weiterzugeben, der von seinem Arzt ein entsprechendes Rezept erhalten hat.
Dazu stellt sich aber noch die Frage, ob die Weitergabe von verschreibungspflichtigen Medikamenten von privat an privat überhaupt rechtlich zulässig ist. Auf juraforum.de gibt es zur Rechtslage in Deutschland eine Diskussion, die über drei Seiten geht, aber für einen Laien nicht wirklich erhellend ist:
http://www.juraforum.de/forum/t107409/s.html
Und wie die Rechtslage in anderen Ländern ausschaut, ist nochmal eine andere Frage
LG Jörg
Dazu stellt sich aber noch die Frage, ob die Weitergabe von verschreibungspflichtigen Medikamenten von privat an privat überhaupt rechtlich zulässig ist. Auf juraforum.de gibt es zur Rechtslage in Deutschland eine Diskussion, die über drei Seiten geht, aber für einen Laien nicht wirklich erhellend ist:
http://www.juraforum.de/forum/t107409/s.html
Und wie die Rechtslage in anderen Ländern ausschaut, ist nochmal eine andere Frage
LG Jörg
13.11.2008 18:23
Hallo
da gebe ich dir mal recht, denn auch meine Ärztin wuste über Champix nur, das es wirkt. Ich habe ihr dann bei einem Besuch vor 10 Tagen etwas von den Nebenwirkungen erzählt, die kannte sie nicht. da sie ja so oft Champix noch nicht verschrieben hätte, aber laut des vertreters wüsste sie das es damit klappt. Ja, es hat bei mir und vielen damit auch geklappt und meine Ärztin weiss nun welche Nebenwirkungen kommen könnten und das sie es labilen menschen die das leben nicht so schön finden wie wir nicht verschreiben sollte.
Nur können sicherlich Ärzte auch nicht alles wissen, wenn es sich auch um neue Medikamente handelt. Bei ich sage mal "normalen" Krankheiten wo sie als Allgemein Medizinerin Rezepte ausstellt, bin ich überzeugt, sie weiss was sie tut, sie kennt da ihre Patienten, weiss ob ihrer allergien und und und, denn es kommt ja nun nicht täglich ein Raucher zu ihr in die Praxis der aufhören möchte zu rauchen. Aber wie gesagt, meine Ärztin ist nun informiert und wird nun wissen, wem sie es verschreiben kann und wem nicht.
LG
Doris
Zitat von Ellian
Mann sollte nicht dogmatisch an die Götter in Weiß glauben!
Mein Doc, der mir Champix verschrieben hat, wusste gar nix darüber
da gebe ich dir mal recht, denn auch meine Ärztin wuste über Champix nur, das es wirkt. Ich habe ihr dann bei einem Besuch vor 10 Tagen etwas von den Nebenwirkungen erzählt, die kannte sie nicht. da sie ja so oft Champix noch nicht verschrieben hätte, aber laut des vertreters wüsste sie das es damit klappt. Ja, es hat bei mir und vielen damit auch geklappt und meine Ärztin weiss nun welche Nebenwirkungen kommen könnten und das sie es labilen menschen die das leben nicht so schön finden wie wir nicht verschreiben sollte.
Nur können sicherlich Ärzte auch nicht alles wissen, wenn es sich auch um neue Medikamente handelt. Bei ich sage mal "normalen" Krankheiten wo sie als Allgemein Medizinerin Rezepte ausstellt, bin ich überzeugt, sie weiss was sie tut, sie kennt da ihre Patienten, weiss ob ihrer allergien und und und, denn es kommt ja nun nicht täglich ein Raucher zu ihr in die Praxis der aufhören möchte zu rauchen. Aber wie gesagt, meine Ärztin ist nun informiert und wird nun wissen, wem sie es verschreiben kann und wem nicht.
LG
Doris
Der Anfang ist getan NMR seit 25.09.08
13.11.2008 19:01
Habe mich geirrt,bitte nach Übriggebliebene Medikamente verschieben. Danke
Hi Leutz
Also meine Ärztin wusste überhaupt nix. Sie fragte mich, kennen Sie sich aus ? Ich sagte ja, dann kam das Rezept rüber. Also meine Mutter würde es nur geben wenn der Arzt das ok gibt.
Da Champix sehr massive Nebenwirkungen haben kann, würde meine Mama
erstmal das Mittel antesten bevor sie von ihrer kleinen Rente mal 55 Euros dafür bezahlt.
Ansonsten, so denke ich, kann ein junger Mensch bis 40 Jahren , der keine Medikamente nimmt selbst entscheiden kann ob er das Mittel nehmen kann. Für die Folgepackung müsste man eh zum Arzt .
Übrigens 1: Ich glaube einfach nicht , dass jeder Arzt/Ärztin alle Neben-und Wechselwirkungen für alle Medikamente diese Welt bis ins kleinste kennen. Wie oft musste ich zum Arzt/Ärztin sagen: Mittel A verträgt sich nicht mit Mittel B !oder das Mittel C darf man nicht nehmen bei Krankheit Q.
Übrigens 2 : Mein Kater musste nach einer OP das Antibiotikum Baytril nehmen. Dieses Medi kann bei Katzen zur Blindheit führen, einfach so......... Und mein Kater wurde nach 3 Tagen Nachtblind
. Mein Tierarzt hatte keine Kenntnis und so war ich gefragt. Gegoogelt und da stand: Baytril kann bei Katzen eine Blindheit verursachen und setzte das Mittel sofort ab.
Bildet mit den Ärzten ein Team und vertraut nicht blind ......
Winke ,Micha
Hi Leutz

Also meine Ärztin wusste überhaupt nix. Sie fragte mich, kennen Sie sich aus ? Ich sagte ja, dann kam das Rezept rüber. Also meine Mutter würde es nur geben wenn der Arzt das ok gibt.
Da Champix sehr massive Nebenwirkungen haben kann, würde meine Mama
erstmal das Mittel antesten bevor sie von ihrer kleinen Rente mal 55 Euros dafür bezahlt. Ansonsten, so denke ich, kann ein junger Mensch bis 40 Jahren , der keine Medikamente nimmt selbst entscheiden kann ob er das Mittel nehmen kann. Für die Folgepackung müsste man eh zum Arzt .
Übrigens 1: Ich glaube einfach nicht , dass jeder Arzt/Ärztin alle Neben-und Wechselwirkungen für alle Medikamente diese Welt bis ins kleinste kennen. Wie oft musste ich zum Arzt/Ärztin sagen: Mittel A verträgt sich nicht mit Mittel B !oder das Mittel C darf man nicht nehmen bei Krankheit Q.
Übrigens 2 : Mein Kater musste nach einer OP das Antibiotikum Baytril nehmen. Dieses Medi kann bei Katzen zur Blindheit führen, einfach so......... Und mein Kater wurde nach 3 Tagen Nachtblind
. Mein Tierarzt hatte keine Kenntnis und so war ich gefragt. Gegoogelt und da stand: Baytril kann bei Katzen eine Blindheit verursachen und setzte das Mittel sofort ab.Bildet mit den Ärzten ein Team und vertraut nicht blind ......
Winke ,Micha

Champix von 05.10. bis 06.11.08 NMR seit 13.10.08 6.45 Uhr 

14.11.2008 08:02 | geändert: 14.11.2008 08:22
Hallo Micha,
Der Gesetzgeber sieht das wohl anders, sonst hätte er nicht die Rezeptpflicht für bestimmte Medikamente eingeführt. Wenn derjenige wegen der Folgepackung sowieso zum Arzt muss, kann er das aber auch schon vor der ersten Packung.
Ja, dem stimme ich zu - ein mündiger Patient informiert sich auch bei anderen Quellen
LG Jörg
Ansonsten, so denke ich, kann ein junger Mensch bis 40 Jahren , der keine Medikamente nimmt selbst entscheiden kann ob er das Mittel nehmen kann. Für die Folgepackung müsste man eh zum Arzt .
Der Gesetzgeber sieht das wohl anders, sonst hätte er nicht die Rezeptpflicht für bestimmte Medikamente eingeführt. Wenn derjenige wegen der Folgepackung sowieso zum Arzt muss, kann er das aber auch schon vor der ersten Packung.
Bildet mit den Ärzten ein Team und vertraut nicht blind ......
Ja, dem stimme ich zu - ein mündiger Patient informiert sich auch bei anderen Quellen
LG Jörg
14.11.2008 11:16 | geändert: 14.11.2008 11:16
Forum geschlossen, keine Antwort mehr möglich.
| Thema | Autor | Forum | Beiträge | Letzter Beitrag |
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| Hilfe | Gabi | Problem-Ecke | 8 | 11.12.2008 11:32 |