wenn man einfach nicht mehr kämpfen will
Kennt ihr den Begriff
Ich schrieb ja schon öfter, dass ich mich bei dem Liferewards Programm angemeldet hatte damals und sie schicken nun nur noch zweimal eine mail pro Woche zur Unterstützung.
Interessant sind sie immer, aber diese kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Also die folgenden Zeilen sind aus dem og Programm mit der Hoffnung, sie freuen sich, dass ich dadurch für ihr Programm werbe.
Das habe ich auch schon bemerkt, dass es Tage gibt, da möchte man einfach nicht mehr gegenan kämpfen. Aber wir tun es trotzdem, weil wir Nichtraucher sind und ihr kennt ja den altbekannten Spruch meines Sohnes, als er mir die Zigarette, die ich rauchen wollte aus der Hand nahm - "Nichtraucher rauchen nicht"
LG Luette - bin ja gespannt, ob sich da einer bis hier unten durchliest...
Ego-Depletion
Ich schrieb ja schon öfter, dass ich mich bei dem Liferewards Programm angemeldet hatte damals und sie schicken nun nur noch zweimal eine mail pro Woche zur Unterstützung.
Interessant sind sie immer, aber diese kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Also die folgenden Zeilen sind aus dem og Programm mit der Hoffnung, sie freuen sich, dass ich dadurch für ihr Programm werbe.
Sind Sie etwas müde?
Da sind Sie nicht alleine! Und es sind nicht nur der Job, die Kinder oder der Verkehr... es könnte auch eine der unerwünschten Nebenwirkungen der Rauchentwöhnung sein. Sie (und Ihr Körper) haben schlicht und einfach genug von diesem ganzen Prozess.
Wenn es Ihnen hilft, lassen Sie sich gesagt sein, dass die meisten Menschen, die eine schwierige Verhaltensänderung durchleben, gelegentlich genug von der ganzen Sache haben. Das nennt man „Ego-Depletion“. Das ist weder ein Hinweis auf einen nachlassenden Antrieb oder eine mangelnde Entschlossenheit von Ihrer Seite – es ist ganz einfach die menschliche Biologie.
Deshalb müssen Sie von nun an auf Anzeichen von „Ego-Depletion“ achten. Die Symptome sind schnell erkannt. Sie mögen das Gefühl haben, die Kontrolle etwas lockern zu wollen. Weshalb? Das ist eine bekannte Reaktion – eine Nebenwirkung des anhaltenden Kampfs, in dem Sie versuchen Ihr Verhalten zu verändern.
Und so funktioniert es. Stellen Sie sich vor, eine Sache hätte Sie lange motiviert – etwa mehr Sport zu treiben, abzunehmen oder rauchfrei zu bleiben. Die ganze Zeit über haben Sie sich vorgestellt, Sie würden gesünder werden, weil Sie wissen, dass es langfristig besser für Sie ist. Gleichzeitig sind jedoch andere Kräfte am Werk. Wie das Verlangen nach einem Abend vor dem Fernseher anstatt im Fitnessstudio, der Wunsch nach einer Tafel Schokolade oder in Ihrem Fall – nach nur einer einzigen Zigarette! Das ist ein ständiger Kampf. Sie kämpfen und Sie halten es aus, weil Sie es sich so antrainiert haben. Aber es ist ein Kampf – und deshalb haben Sie manchmal genug davon, dass das „Engelchen" und das „Teufelchen" in Ihrer Psyche und Ihrem Körper einen Kampf gegeneinander austragen.
Gerade jetzt sind Sie auf dem richtigen Weg zur Rauchentwöhnung – aber einige äußere und unerwartete Ereignisse können Sie noch immer verwundbar machen. Etwas, das Sie noch mehr ermüdet, stresst oder deprimiert, wie zum Beispiel ein langer Arbeitstag oder möglicherweise eine unerwartete Rechnung. Dann tritt die „Ego-Depletion“ ein – und das Bedürfnis nach kurzfristiger Entlastung tritt in den Vordergrund.
Was können Sie tun, um dies zu vermeiden? Zuerst einmal können Sie an einen normalen Zustand denken, außerhalb dieser „Gefahrenzone“. Denken Sie bei der nächsten „Ego-Depletion“ daran, dass das nichts mit Ihrer Willenkraft zu tun hat oder damit, dass Sie nicht stark genug sind. Es ist eine vollkommen normale Reaktion. Sie müssen darüber nachdenken weshalb Sie in dieser Stimmung sind – setzen Sie die Kraft des positiven Denkens ein.
Wenn Sie sich müde fühlen, ruhen Sie sich aus. Wenn Sie gestresst sind, versuchen Sie etwas dagegen zu tun. Wenn Sie deprimiert sind, denken Sie daran, wie viel Sie bereits erreicht haben: Sie führen seit drei Monaten ein weitaus gesünderes und glücklicheres Leben! Werfen Sie einen Blick in Ihr Rauchstopp-Journal und führen Sie sich so selbst vor Augen, wie weit Sie schon gekommen sind. Rufen Sie Ihren Rauchentwöhnungs-Partner an, wenn Sie noch ein wenig mehr Ermutigung brauchen.
Vergessen Sie nicht, dass die Rauchentwöhnung mit und ohne Behandlung unterschiedliche Symptome hervorrufen kann. Dazu können unter anderem Stimmungswechsel (zum Beispiel „Ego-Depletion“, Depressionen oder die Müdigkeit, die wir hier angesprochen haben) gehören. Wie alle Medikamente, kann auch CHAMPIX® gelegentlich Nebenwirkungen hervorrufen, wie beispielsweise Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Alpträume und Übelkeit. Klicken Sie auf den Link Mein Medikament unten auf dieser Seite, um weitere Informationen zu erhalten und setzen Sie sich bei gesundheitlichen Fragen immer mit Ihrem Arzt in Verbindung.
Wir wünschen Ihnen für den Moment viel Glück. In einigen Tagen sehen wir uns wieder.
Das habe ich auch schon bemerkt, dass es Tage gibt, da möchte man einfach nicht mehr gegenan kämpfen. Aber wir tun es trotzdem, weil wir Nichtraucher sind und ihr kennt ja den altbekannten Spruch meines Sohnes, als er mir die Zigarette, die ich rauchen wollte aus der Hand nahm - "Nichtraucher rauchen nicht"
LG Luette - bin ja gespannt, ob sich da einer bis hier unten durchliest...

Rauchfrei seit 09.Mai 2007 23.40 Uhr mit Hilfe von Champix
22.07.2007 18:58
Ich habe gelesen! Nicht schlecht!!Das sind dann immer die Momente , wo ich denke , jetzt eine Zigarette!!Wenn ich sauer auf meinen Partner bin, wenn etwas nicht so klappt , wie ich es mir vorgestellt habe , halt immer dann wenn mir was quer runter geht... Ja, die Momente habe ich auch.
Da ich aber eigentlich so der optimistische und gutgelaunte Typ bin ist es nicht allzuhäufig. Gott-sei-dank!
Aber : Ich habe jetzt 45 Tage rum und merke jetzt , dass ich auf manche Sachen gereizter reagiere und dünnhäutiger geworden bin ... Dabei war ich der Meinung , der Kelch wäre an mir vorbei gegangen.
Dann schau ich doch mal auf meine Nichtraucheruhr und stelle erstaunt fest , dass ich auch schon über Tausend Zigaretten am Leben gelassen habe
!! Und nu freu ich mich dann doch wieder ganz doll!! 
Da ich aber eigentlich so der optimistische und gutgelaunte Typ bin ist es nicht allzuhäufig. Gott-sei-dank!
Aber : Ich habe jetzt 45 Tage rum und merke jetzt , dass ich auf manche Sachen gereizter reagiere und dünnhäutiger geworden bin ... Dabei war ich der Meinung , der Kelch wäre an mir vorbei gegangen.
Dann schau ich doch mal auf meine Nichtraucheruhr und stelle erstaunt fest , dass ich auch schon über Tausend Zigaretten am Leben gelassen habe
!! Und nu freu ich mich dann doch wieder ganz doll!! 
Seit dem 07.06.2007 rauchfrei (ich kann es kaum glauben...)
23.07.2007 10:35
Hallo Ihr lieben,
glaubt mir die Zeiten der Schmacht vergehen und diese Fokussierung auf „eine Zigarette“ verschwindet (fast). Nach rund einem Jahr NMR kommt bei mir eher selten mal der Gedanke „jetzt eine Zigaretten wäre nicht schlecht“. Kaum habe ich diesen Gedanken gehabt, meldet sich die Vernunft „ich bin doch nicht bescheuert diesen Dreck einzuatmen . . .“
Die sogenannten Schmachtattacken sind so gut wie verschwunden. Die Raucherkarriere gerät immer mehr in die „Vergangenheit“ denn:
Es war einmal ein Raucher . . . . !
glaubt mir die Zeiten der Schmacht vergehen und diese Fokussierung auf „eine Zigarette“ verschwindet (fast). Nach rund einem Jahr NMR kommt bei mir eher selten mal der Gedanke „jetzt eine Zigaretten wäre nicht schlecht“. Kaum habe ich diesen Gedanken gehabt, meldet sich die Vernunft „ich bin doch nicht bescheuert diesen Dreck einzuatmen . . .“
Die sogenannten Schmachtattacken sind so gut wie verschwunden. Die Raucherkarriere gerät immer mehr in die „Vergangenheit“ denn:
Es war einmal ein Raucher . . . . !

Alles braucht seine Zeit - Rauchfrei seit August 2006
23.07.2007 12:56
Hallo Maja,
der Kelch mit der Dünnhäutigkeit ist leider an mir auch nicht vorbeigegangen. Aber ich habe eben eine mail von dem Betreuungsprogramm bekommen.
Sie haben mir gratuliert dazu dass ich nun Exraucher bin (mit Blick auf Jutta - also Exraucher nach 11 Wochen
) und dass ich stolz sein soll auf mich. Und sie schrieben mir, dass es keinerlei körperlichen Zwang mehr gibt für mich zu rauchen. Sie können mir nicht versprechen, dass ich nun nie wieder rauche, aber die Abhängigkeit ist nun weg, wenn ich nun rauchen würde, ist es meine Entscheidung, dann hat es nichts mit Abhängigkeit in dem Moment zu tun.
Tja meine Entscheidung ist immer noch: Ich will nicht mehr rauchen, trotz Dünnhäutigkeit! und auch trotz der 5 Kilo Stand heute früh
Also machen wir es weiter so wie bisher, wenn es ganz dicke kommt, auf die NMR Uhr schauen und sich freuen oder in diesem Forum lesen - danke Jörg, dass es das gibt - und andere aufbauen oder sich selbst Kraft holen.
@Eddi, dass die Rauchkarriere immer mehr in die Vergessenheit rutscht glaube ich dir, weil die, die über die 100 Tage Grenze sind, immer weniger schreiben.
LG Luette
der Kelch mit der Dünnhäutigkeit ist leider an mir auch nicht vorbeigegangen. Aber ich habe eben eine mail von dem Betreuungsprogramm bekommen.
Sie haben mir gratuliert dazu dass ich nun Exraucher bin (mit Blick auf Jutta - also Exraucher nach 11 Wochen
) und dass ich stolz sein soll auf mich. Und sie schrieben mir, dass es keinerlei körperlichen Zwang mehr gibt für mich zu rauchen. Sie können mir nicht versprechen, dass ich nun nie wieder rauche, aber die Abhängigkeit ist nun weg, wenn ich nun rauchen würde, ist es meine Entscheidung, dann hat es nichts mit Abhängigkeit in dem Moment zu tun.Tja meine Entscheidung ist immer noch: Ich will nicht mehr rauchen, trotz Dünnhäutigkeit! und auch trotz der 5 Kilo Stand heute früh

Also machen wir es weiter so wie bisher, wenn es ganz dicke kommt, auf die NMR Uhr schauen und sich freuen oder in diesem Forum lesen - danke Jörg, dass es das gibt - und andere aufbauen oder sich selbst Kraft holen.
@Eddi, dass die Rauchkarriere immer mehr in die Vergessenheit rutscht glaube ich dir, weil die, die über die 100 Tage Grenze sind, immer weniger schreiben.
LG Luette
Rauchfrei seit 09.Mai 2007 23.40 Uhr mit Hilfe von Champix
25.07.2007 01:06 | geändert: 25.07.2007 01:07
(mit Blick auf Jutta - also Exraucher nach 11 Wochen zwinker )
Ohh, Luette, das hatte ich ganz überlesen.Wo war denn die Diskussion, wo Gerd angeschrieben wurde, daß er sich jetzt fast als stabiler NR fühlen darf, oder so ähnlich?????
Da müssen wir jetzt diese Erkenntnis einfügen

Also: Exraucher nach 11 Wochen

(Muß jetzt suchen....
)MIR GEHT ES GUT seit 14.04.07, 18:50 Uhr
29.07.2007 17:30
Trotzt massivem Druck bei der Arbeit denke ich übertrieben viel an Zigaretten, dieses Thema beschäftigt mich rund um die Uhr, schon aleine weil mein Stoffwechsel mich andauernd daran errinnert .....damals vor lächerlichen 7 Wochen , als ich morgends rumröchelte und hustete errinnerte mich nur meine Zigarettesucht ..ja nicht zu vergessen mich ordentlich einzunebeln und bloß genug Stoff zu haben .
Gestern sagte mir ein Kunde ,der seit 16 Jahren nicht mehr raucht : brauchst gar nicht zu glauben dass die Lust auf eine Zigarette jemals verschwinden wird , Sie wird schwächer werden,aber wenn sie dann mal da ist kann sie so dermassen heftig sein ,dass schwach werden eine gefährliche Angelegenheit werden kann ...
Gestern sagte mir ein Kunde ,der seit 16 Jahren nicht mehr raucht : brauchst gar nicht zu glauben dass die Lust auf eine Zigarette jemals verschwinden wird , Sie wird schwächer werden,aber wenn sie dann mal da ist kann sie so dermassen heftig sein ,dass schwach werden eine gefährliche Angelegenheit werden kann ...
24.10.2007 22:58
Gestern sagte mir ein Kunde ,der seit 16 Jahren nicht mehr raucht : brauchst gar nicht zu glauben dass die Lust auf eine Zigarette jemals verschwinden wird , Sie wird schwächer werden,aber wenn sie dann mal da ist kann sie so dermassen heftig sein ,dass schwach werden eine gefährliche Angelegenheit werden kann ...
Hallo Catherine,
ich bin Anne, Du bist Catherine und der Kunde hat seine Erfahrungen!
"Auch heute noch kommen hin und wieder mal Gedanken an eine Zigarette, diese haben aber bei weitem nicht die drängende Intensität der Entzugszeit. Nur leichtsinnig werden möchte ich ganz sicher nicht, eine einzige Zigarette würde schon ausreichen, um wieder gefährlich nahe an den Abgrund der Sucht zu geraten."
Das ist aus Nicht mehr rauchen III von Jörg (zu finden unter Links).
Ich lebe im Heute und kann sagen, dass der gestrige Tag - bis auf arbeitsbedingten Stress - ohne lustvolle Gedanken an Zigaretten abgelaufen ist. Es ist alles auch ein bisschen eine Frage der Einstellung!
Vielleicht hilft Dir im Akutfall ja auch der Dialog mit der Zigarette
unter Problemecke - Lesen! ... bevor Nikotinmonster und Suchtteufel zuschlagen.
Wenn meine Gedanken an Zigaretten zu laut werden, denke ich daran, warum ich aufgehört habe und wenn das nicht hilft, blicke ich auf meine NMR-Uhr (deine zeigt heute 54 Tage an – Glückwunsch zu dieser strammen Leistung.)
Und für alle Fälle haben wir ja auch noch Champix!

Kopf hoch, Catherine! Es wird schon schief gehen.

Liebe Grüße

Anne
Dank Champix nmr seit 4.7.07
25.10.2007 08:28 | geändert: 25.10.2007 10:00
Liebe NMR
18 Tage nicht geraucht,
habe einen extrem dicken Bauch.
Möchte nur noch eine rauchen,
oder mich sofort besaufen.
Meine Laune ist im Keller!!!!!!!!
Habe zu nichts lust,
heute nur Frust.
Ich hoffe es wird wieder besser, ich habe den Verdacht, daß die
anfangseuphorie vorbei ist und jetzt geht es an das eingemachte.
LG kathy
Ich wünsche Euch von Herzen einen schöneren Tag!!!!

18 Tage nicht geraucht,
habe einen extrem dicken Bauch.
Möchte nur noch eine rauchen,
oder mich sofort besaufen.
Meine Laune ist im Keller!!!!!!!!

Habe zu nichts lust,
heute nur Frust.

Ich hoffe es wird wieder besser, ich habe den Verdacht, daß die
anfangseuphorie vorbei ist und jetzt geht es an das eingemachte.

LG kathy
Ich wünsche Euch von Herzen einen schöneren Tag!!!!

26.10.2007 11:19
Hallo Kathy,
Ich nehme dich in Gedanken in die Arme und drücke dich ganz doll um dir Trost zu geben.
Diese Stimmung kenne ich sehr gut (zu gut
)
Und das schlimme ist, je mieser ich mich fühlte, um so wütender wurde ich auf mich selber das ich diese Laune nicht ändern konnte.
Heute kann ich nur sagen, gib dich dieser Laune hin, natürlich ohne zu rauchen, sie geht wieder vorbei.
Oder suche etwas wo du draufschlagen kannst zum abreagieren.
Glaube mir: alles wird wieder gut
Wünsche dir das du durch hälst und es dir bald wieder besser geht
L. G. ute
PS: schau mal in dem Forum sonstiges, Thema ein bisschen Glück für alle. Da ist ein sehr schönes Gedicht.
Ich nehme dich in Gedanken in die Arme und drücke dich ganz doll um dir Trost zu geben.

Diese Stimmung kenne ich sehr gut (zu gut
)Und das schlimme ist, je mieser ich mich fühlte, um so wütender wurde ich auf mich selber das ich diese Laune nicht ändern konnte.

Heute kann ich nur sagen, gib dich dieser Laune hin, natürlich ohne zu rauchen, sie geht wieder vorbei.
Oder suche etwas wo du draufschlagen kannst zum abreagieren.
Glaube mir: alles wird wieder gut

Wünsche dir das du durch hälst und es dir bald wieder besser geht
L. G. ute
PS: schau mal in dem Forum sonstiges, Thema ein bisschen Glück für alle. Da ist ein sehr schönes Gedicht.
NMR seit 18.09.07, Champix frei seit 27.09.07
26.10.2007 11:26 | geändert: 26.10.2007 11:30
Liebe Anne,Gestern sagte mir ein Kunde ,der seit 16 Jahren nicht mehr raucht : brauchst gar nicht zu glauben dass die Lust auf eine Zigarette jemals verschwinden wird , Sie wird schwächer werden,aber wenn sie dann mal da ist kann sie so dermassen heftig sein ,dass schwach werden eine gefährliche Angelegenheit werden kann ...
Hallo Catherine,
ich bin Anne, Du bist Catherine und der Kunde hat seine Erfahrungen!
"Auch heute noch kommen hin und wieder mal Gedanken an eine Zigarette, diese haben aber bei weitem nicht die drängende Intensität der Entzugszeit. Nur leichtsinnig werden möchte ich ganz sicher nicht, eine einzige Zigarette würde schon ausreichen, um wieder gefährlich nahe an den Abgrund der Sucht zu geraten."
Das ist aus Nicht mehr rauchen III von Jörg (zu finden unter Links).
Ich lebe im Heute und kann sagen, dass der gestrige Tag - bis auf arbeitsbedingten Stress - ohne lustvolle Gedanken an Zigaretten abgelaufen ist. Es ist alles auch ein bisschen eine Frage der Einstellung!
Vielleicht hilft Dir im Akutfall ja auch der Dialog mit der Zigarette
unter Problemecke - Lesen! ... bevor Nikotinmonster und Suchtteufel zuschlagen.
Wenn meine Gedanken an Zigaretten zu laut werden, denke ich daran, warum ich aufgehört habe und wenn das nicht hilft, blicke ich auf meine NMR-Uhr (deine zeigt heute 54 Tage an – Glückwunsch zu dieser strammen Leistung.)![]()
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Und für alle Fälle haben wir ja auch noch Champix!
Kopf hoch, Catherine! Es wird schon schief gehen.
Liebe Grüße
Anne
Dank Champix nmr seit 4.7.07
das Thema Rauchen ist bei mir definitiv. Ich habe im kopf beschlossen dass es dieses Mal endgültig vorbei ist mit dem Rauchen . Wollte nur erzählen dass ich viele Menschen kenne die immer noch ab und an Lust haben auf eine Zigarette aber wegen der Sucht nicht mit dem Quatsch wieder anfangen ,ach eine kann ich ja mal rauchen ...
Heute erreiche ich die yieppieee 2000senste nicht gerauchte Zigarette und zwar in einer Stunde hihi 380 öckchen gespart

26.10.2007 12:11
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